Sanierung der Springer Straße in Waren startet Ende 2026: Schlaglöcher weichen neuem Asphalt
Waren: Sanierung der Springer Straße startet Ende 2026

Sanierung der Springer Straße in Waren startet Ende 2026: Schlaglöcher weichen neuem Asphalt

Die Springer Straße in Waren gilt als eine der am stärksten beschädigten Straßen in der Müritzstadt. Zahlreiche Schlaglöcher säumen die Fahrbahn, wobei der vergangene Winter dem Asphalt zusätzlich zugesetzt hat. Besonders an der Einmündung zur Dietrich-Bonhoeffer-Straße sind die Schäden erheblich. Doch nun gibt es konkrete Pläne für eine umfassende Erneuerung.

Baubeginn im vierten Quartal 2026

Laut Maxi Rühlmann, der Stadtsprecherin von Waren, soll die Sanierung der Springer Straße zum Jahresende 2026 beginnen. Der Baustart ist für das vierte Quartal 2026 geplant. Die Entwurfsplanung wird noch im März abgeschlossen, und erste Abstimmungen mit dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte haben bereits stattgefunden. Allerdings stehen noch einige wichtige Schritte aus, bevor die Bauarbeiten starten können.

Diese Punkte müssen noch erledigt werden:

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  • Genehmigungsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Ausschreibung der Baumaßnahme

Umfangreiche Neugestaltung mit Kreisverkehr

Der Ausbau umfasst etwa 530 Meter Straße und beinhaltet die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Einmündung zur Dietrich-Bonhoeffer-Straße. Stadtauswärts wird ein gemeinsamer Geh- und Radweg entstehen, während stadteinwärts Radfahrer auf die Fahrbahn geführt werden. Dafür wird eine spezielle Radwegmarkierung auf den Asphalt aufgebracht.

Zusätzlich erhält die Springer Straße auf ihrer gesamten Länge ein modernes Entwässerungssystem für Regenwasser. Die Baukosten werden auf circa 1,5 Millionen Euro geschätzt, wobei weitere rund 130.000 Euro für die Straßenbeleuchtung anfallen. Die Bauzeit soll maximal zwölf Monate betragen, sodass die Sanierung voraussichtlich bis Ende 2027 abgeschlossen sein wird.

Hintergrund und Bedeutung

Die Sanierung der Springer Straße ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt für Waren, das nicht nur die Verkehrssicherheit verbessert, sondern auch die Lebensqualität in der Stadt erhöht. Die aktuellen Schäden haben sich durch die winterlichen Bedingungen verschlimmert, was die Dringlichkeit der Maßnahme unterstreicht. Mit der Einführung des Kreisverkehrs und der verbesserten Radwegeinfrastruktur wird zudem eine nachhaltigere Mobilität gefördert.

Die Planungen zeigen, dass die Stadtverwaltung proaktiv auf die infrastrukturellen Herausforderungen reagiert. Die Abstimmungen mit dem Landkreis und die detaillierte Kostenplanung deuten auf eine sorgfältige Vorbereitung hin, die eine reibungslose Umsetzung ermöglichen soll.

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