Zugkollision in Dänemark: 17 Verletzte, vier in kritischem Zustand
Zugunglück in Dänemark: 17 Verletzte, vier kritisch

Schweres Zugunglück in Dänemark: Zahlreiche Verletzte nach Kollision

In Dänemark hat sich am frühen Morgen ein schweres Zugunglück ereignet, bei dem zwei Züge auf der Bahnstrecke zwischen Hillerød und Kagerup in Nordseeland zusammengestoßen sind. Nach ersten Angaben eines Sprechers der Region wurden dabei 17 Menschen verletzt, wovon sich vier in einem kritischen Zustand befinden. Die Nachrichtenagentur Ritzau bestätigte diese Zahlen und berichtete von chaotischen Szenen am Unfallort.

Großangelegter Rettungseinsatz mit Hubschrauber

Die für die medizinische Versorgung zuständige Region setzte umgehend ein umfangreiches Rettungsteam ein. Insgesamt waren sieben Rettungswagen, drei Krankentransporter und mehrere Notarztwagen vor Ort. Zusätzlich kam ein Militärhubschrauber zum Einsatz, um die Versorgung der Verletzten zu unterstützen. Ein großes Polizeiaufgebot sicherte die Unfallstelle, und die angrenzende Straße wurde für längere Zeit gesperrt.

Hohe Geschwindigkeit als mögliche Unfallursache

Der Einsatzleiter der Rettungsdienste erklärte gegenüber dem Fernsehsender TV2, dass die Züge offenbar mit relativ hoher Geschwindigkeit kollidiert seien. Trotz der heftigen Kollision konnten alle Fahrgäste die Züge verlassen oder wurden daraus befreit. „Niemand ist eingeklemmt“, betonte der Einsatzleiter. Die genaue Ursache des Unglücks ist jedoch noch unklar und wird derzeit untersucht.

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Die Rettungskräfte arbeiteten unter Hochdruck, um die Verletzten zu versorgen und die Unfallstelle zu sichern. Die Polizei gab eine Mitteilung heraus, in der sie die Straßensperrung und die anhaltenden Ermittlungen bekannt gab. Die betroffene Bahnstrecke bleibt voraussichtlich für einige Zeit gesperrt, während die Aufräumarbeiten andauern.

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