IT-Störung an Berliner Charité behoben – Notaufnahmen wieder voll einsatzfähig
IT-Störung an Charité behoben – Notaufnahmen wieder offen

IT-Störung an Berliner Charité vollständig behoben

Nach vorübergehenden Einschränkungen im Betrieb der drei Notaufnahmen der Berliner Universitätsmedizin Charité läuft der Betrieb am Mittwoch wieder vollständig normal. Alle technischen Probleme sind behoben, wie Pressesprecher Markus Heggen der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Die Notaufnahmen in den Standorten Mitte, Wedding und Steglitz-Zehlendorf sind wieder voll einsatzfähig.

Vorübergehende Umleitungen für Rettungswägen

Am Dienstagabend hatte ein IT-Problem dazu geführt, dass Rettungswägen vorübergehend nicht die Notaufnahmen der Charité anfahren durften. Diese Maßnahme war laut Heggen eine reine Vorsichtsmaßnahme, um mögliche Risiken durch die technische Störung zu minimieren. Während dieser Zeit wurden folgende Sicherheitsvorkehrungen getroffen:

  • Rettungswägen wurden zu anderen Krankenhäusern umgeleitet
  • Patientinnen und Patienten in den bereits besetzten Notaufnahmen wurden weiterhin behandelt
  • Menschen, die zu Fuß in die Notaufnahmen kamen, erhielten ebenfalls medizinische Versorgung

Kein Cyberangriff – rein technisches Problem

Pressesprecher Markus Heggen betonte ausdrücklich, dass es sich bei der Störung nicht um einen Cyberangriff handelte. „Das war definitiv kein Cyberangriff, sondern ein technisches Problem“, erklärte Heggen gegenüber der Presse. Die Ursache lag in einem internen Systemfehler, der keine wesentlichen Auswirkungen auf den gesamten Krankenhausbetrieb hatte.

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Die Charité verfügt über drei Notaufnahmen in Berlin:

  1. Charité Campus Mitte in Berlin-Mitte
  2. Charité Campus Virchow-Klinikum in Berlin-Wedding
  3. Charité Campus Benjamin Franklin in Berlin-Steglitz-Zehlendorf

Alle drei Standorte sind nun wieder vollständig für Notfälle gerüstet und können Rettungswägen wie gewohnt aufnehmen. Die kurzfristige Umleitung der Rettungsfahrzeuge am Dienstagabend erfolgte koordiniert und in Abstimmung mit den Berliner Rettungsdiensten.

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