Matthias Killing: Tränen der Freude über „The Voice of Germany“-Moderation
Matthias Killing weint vor Glück über neue TV-Rolle

Große Emotionen bei einem Star des „Sat.1-Frühstücksfernsehens“: Matthias Killing (46) wird neuer Moderator von „The Voice of Germany“. Während die Medienbranche derzeit von Unsicherheit geprägt ist, darf sich der beliebte TV-Moderator über eine besondere Ehre freuen. Nun gewährt er ehrliche Einblicke in seine Gefühlswelt und verrät, dass sogar Tränen geflossen sind – nicht nur bei ihm selbst.

Ein neues Karriere-Kapitel für Matthias Killing

Für Matthias Killing beginnt ein aufregendes neues Kapitel: Vor wenigen Tagen gab Sat.1 bekannt, dass der „Frühstücksfernsehen“-Star künftig an der Seite von Melissa Khalaj (36) durch die 16. Staffel von „The Voice of Germany“ führen wird. Die Dreharbeiten zu den „Blind Auditions“ sind bereits gestartet. Wie er von der Entscheidung des Senders erfuhr und warum sogar Tränen flossen? Matthias Killing gewährt nun einen offenen Einblick in seine Emotionen.

„Total abgefahren“: Matthias Killing über seinen Traumjob

Nachdem Thore Schölermann (41) im März 2026 seinen Ausstieg bei „The Voice“ verkündet hatte, wurde über seine mögliche Nachfolge spekuliert. Inzwischen steht fest, dass Matthias Killing die Moderation übernimmt. Damit geht für ihn ein echter Traum in Erfüllung: „Ich bin wahnsinnig glücklich“, verrät er in seinem Podcast „Redebedarf“, den er mit TV-Kollegin Karen Heinrichs (52) moderiert. Für den Star aus dem „Frühstücksfernsehen“ hat das Gesangsformat einen ganz besonderen Stellenwert: „Es gibt ja diese Lagerfeuer-Momente, die man noch mit der ganzen Familie vor dem TV verbringt. Und bei uns gibt es seit vielen Jahren zwei: Das eine ist ‚Let’s Dance‘ und das andere Lagerfeuer ist eben ‚The Voice‘.“ Aus diesem Grund schätzt sich Matthias Killing glücklich: „Jetzt darf ich das moderieren, das ist total abgefahren.“

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Tränen nach dem Anruf von Sat.1

Nach zahlreichen Gesprächen mit den Senderchefs von Sat.1 und ProSieben erinnert sich Matthias Killing an einen besonderen Moment: „Als Marc [Rasmus von Sat.1] mich angerufen hat und dann endgültig gesagt hat: So, wir haben’s jetzt, willst du? Da hab ich eine Träne verdrückt. Ich war völlig platt“, gibt der 46-Jährige offen zu. „Ich konnte es am Anfang nicht glauben.“ Der Moderator weiß noch genau, wie ihn der Anruf erreichte: „Wirklich, ich stand draußen auf der Straße hier bei mir, ganz alleine, und ich hab wirklich erst mal eine Runde geheult.“ Die Emotionen übertrugen sich sogar auf seine Ehefrau: „Svenja hat dann geheult vor Freude, weil die natürlich auch viel Auf und auch viel Ab mitbekommen hat in meinem Fernsehweg“, erzählt der Vater eines Sohnes.

In unruhigen TV-Zeiten: Ein besonderes Glück

Gerade in bewegten und unruhigen Zeiten, in denen viele TV-Kollegen ihre Jobs verloren haben, bedeutet diese neue Aufgabe für Matthias Killing ein besonderes Glück. Svenja Killing war von der großen Freude ihres Ehemanns sehr ergriffen.

Thore Schölermann verlässt „The Voice“ nach 14 Jahren

Für „The Voice of Germany“, das bereits seit 2011 produziert wird, bedeutet der Moderationswechsel den Beginn einer neuen Ära: Zuvor führte Thore Schölermann ganze 14 Jahre lang durch das Format. Am 18. März hatte der Moderator seinen Ausstieg aus der Sendung bekannt gegeben – „aus persönlichen Gründen“, wie ein Sendersprecher der AZ mitteilt.

Der Sender hatte sich nach Bekanntwerden der Entscheidung öffentlich bei dem Moderator bedankt: „Schon seit der zweiten Staffel ‚The Voice of Germany‘ hat Thore Schölermann nicht nur unsere Zuschauer:innen vor dem TV, sondern auch alle Talente und Coaches als vertrauter Begleiter auf und hinter der Bühne durch unsere Musikshow geleitet“, so Sat.1. „Danke, lieber Thore, für diese besondere Reise.“ Doch auch für den neuen Gastgeber des beliebten Formats fand der Sender zum Drehstart vor wenigen Tagen nette Worte: „Herzlich Willkommen bei #TVOG, lieber Matthias! Mit dir als neuem Moderator gewinnen wir nicht nur einen würdigen Nachfolger für Thore Schölermann, sondern auch ein wohlvertrautes Gesicht für unsere Zuschauer:innen“, hieß es in einem offiziellen Statement.

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