14-Jähriger schwängert Kindergärtnerin: Drei Jahre Haft drohen
Schüler (14) schwängert Kindergärtnerin: Haft droht

Ein 14-jähriger Junge aus Wien soll eine mehr als zehn Jahre ältere Kindergärtnerin geschwängert haben. Die verbotene Beziehung kam durch eine Tragödie ans Licht: Die Frau verlor ihr ungeborenes Kind. Nun ermittelt die Polizei.

Strafrechtliche Konsequenzen drohen

Die Beziehung an sich ist erlaubt, solange der 14-Jährige sein Einverständnis gab. Doch aufgrund ihrer Position als Pädagogin könnte sich die Kindergärtnerin des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses schuldig gemacht haben. In Österreich drohen dafür nach § 212 StGB bis zu drei Jahre Haft.

Heimliche Treffen über Monate

Die Frau selbst habe die Liaison und den Verlust des Kindes den Behörden gemeldet, berichtete die „Kronen Zeitung“. Das Paar lernte sich bei einer Freizeitgestaltung auf einem der etwa 15 Bildungscampusse in Wien kennen. Ob sie dabei die Aufsicht hatte oder privat dort war, ist unklar.

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Kollegen der Frau wussten monatelang von den heimlichen Treffen, schwiegen jedoch. Erst als die Kindergärtnerin schwanger wurde und das Kind verlor, offenbarte sie alles. Seitdem ist sie krankgeschrieben. Ihr genaues Alter ist nicht bekannt.

Ein Sprecher der Bildungsdirektion erklärte: „Die Schulleitung ist ihrer Meldepflicht nachgekommen und hat die Kinder- und Jugendhilfe, die Landespolizeidirektion Wien sowie die Bildungsdirektion informiert.“ Über ihre berufliche Zukunft ist noch nicht entschieden.

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