Finanzguru-App: So behalten Sie Ihr Einkommen immer im Blick
Finanzguru-App: Einkommen immer im Blick

Viele kennen das Problem: Am Ende des Monats wird es auf dem Konto oft knapp. Die App Finanzguru hilft dabei, dass der Blick auf das Konto nicht zum Schreck wird. Wie diese Hilfe aussieht und was es zu beachten gilt, lesen Sie hier.

Alarmierende Zahlen zur privaten Finanzlage

Es sind alarmierende Zahlen und Statistiken zum Privatvermögen in Deutschland. Und sie scheinen sich in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten weiter zu verschärfen. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lebten 2024 fünf Prozent der Bevölkerung in Haushalten, die bei Rechnungen von Versorgungsbetrieben wie Strom- oder Gasanbietern im Zahlungsverzug waren.

Immer weniger Menschen können Geld zur Seite legen. 32,2 Prozent der Menschen in Deutschland waren dieser Quelle zufolge im selben Jahr nicht in der Lage, größere unerwartete Ausgaben aus eigenen Finanzmitteln zu bestreiten. Anfang 2026 erklärten 27 Prozent der Befragten in einer Ipsos-Umfrage für die Direktbank ING, dass sie keine Ersparnisse haben. 2025 waren es noch 23,5 Prozent.

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Experten bemängeln fehlende Übersicht

Experten bemängeln in dieser Gemengelage, dass manchem schlicht die Übersicht über die eigenen verfügbaren finanziellen Mittel fehle – also der Überblick über die eigenen Konten und das monatliche Budget. Genau an diesem Punkt hilft die App Finanzguru. „Kontrolle statt Chaos“ ist das Motto der App. Bezeichnend: Toni Kroos, langjähriger Spielmacher des FC Bayern, bei Real Madrid und der deutschen Nationalmannschaft, wirbt für Finanzguru. Er selbst steht wie kaum ein zweiter Fußballer für Kontrolle, Ruhe und Übersicht auf dem Spielfeld – Eigenschaften, mit denen die Erfinder der App werben.

Die Gründer: Zwillingsbrüder aus dem Bankensektor

Finanzguru, das sind die Zwillingsbrüder Alexander und Benjamin Michel (Jahrgang 1989). Mehr als eine Million Nutzer (Stand April 2026) vertrauen ihrer App. Dieses Vertrauen haben sie sich hart erarbeitet. Ende 2017, in den Anfangszeiten, sicherte sich die Deutsche Bank knapp 25 Prozent an Finanzguru. Im Jahr darauf starteten die Brüder in der TV-Sendung „Höhle der Löwen“ (Vox) so richtig durch.

„Wir kommen selbst aus dem Bankensektor und haben dort tagtäglich gesehen, wie verstaubt die Branche oft wirkt. Das Banking fühlte sich für viele Menschen eher wie eine Last an statt wie eine Hilfe“, erzählt Alexander Michel. „Wir haben das enorme Potenzial erkannt, Finanzen durch Technologie endlich einfach und intuitiv zu machen. So entstand die Idee, den Finanzguru als modernen, digitalen Begleiter zu entwickeln.“

Hilfestellung gegen Geldfresser

Eine Hilfestellung von Finanzguru ist es, nervige Geldfresser wie überflüssige teure Verträge mit wenigen Klicks loszuwerden. „Unser Antrieb war es von Anfang an, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Finanzen in den Griff zu bekommen und sie sicher durch finanzielle Krisen zu begleiten. Wir wollten einen smarten Finanzbegleiter für den Alltag schaffen“, erklärt Alexander Michel, der einen Master in International Management (Northeastern University & Dublin City University) hat. Er betont: „Dass unser Angebot so gut angenommen wird, liegt sicher auch daran, dass es kaum vergleichbare Lösungen gibt, die den Nutzen und höchste Sicherheitsstandards so konsequent vereinen. Die Sicherheit und der Schutz der Daten unserer Kunden steht bei uns über allem.“

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Das bietet die Finanzguru-App

  • Übersicht über Bankkonten, Depots und Fonds
  • Übersicht über Verträge wie Handy, Strom und Internet
  • Übersicht über Einnahmen und Ausgaben (immer aktuell)
  • Übersicht über das eigene Budget (wie viel Geld kann ich noch ausgeben in diesem Monat)
  • Nutzer können Verträge optimieren (Strom, Gas, Handy, Streaming)
  • Nutzer können Verträge einfach kündigen
  • Übersicht über Versicherungen (welche Versicherungen habe ich)

Konten, Depots und Fonds auf einen Blick

Bankkonten, Depots und Fonds: Die App-Nutzer haben in einer App alles im Blick. Zum Beispiel, wie viel vom Gehalt noch übrig ist oder wie sich ihre Depots entwickeln. Einnahmen und Ausgaben können aufgelistet und miteinander verrechnet werden. Verträge lassen sich optimieren oder einfach kündigen. Finanzguru richte sich nicht zuletzt an „Menschen mit festem Job und regelmäßigem Einkommen, die aber oft das Problem haben, von Gehalt zu Gehalt zu leben“, schildert Alexander Michel. „Wir wollen ihnen helfen, unabhängig von der Einkommenshöhe einen Notgroschen aufzubauen.“