Juristin mit 150.000 Euro: „Geld auf Sparkonto für sieben Prozent Zinsen“
Juristin: Sparkonto mit sieben Prozent Zinsen

Lisa Bohardien, eine selbstständige Juristin, erzielt ein Bruttojahreseinkommen von 150.000 Euro. Die Anwältin arbeitet überwiegend von Kapstadt aus und betreut deutsche Mandanten. In einem Interview erklärte sie: „Wir legen unser Geld auf ein Sparkonto – für sieben Prozent Zinsen.“

Der Schritt in die Selbstständigkeit

Bohardien war zuvor in einer Großkanzlei tätig, wo Remote-Arbeit tabu war. Diese Einschränkung veranlasste sie, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Heute bereut sie nur eines: sich nie verschuldet zu haben. „Ich hätte früher investieren sollen“, so die Juristin.

Arbeitsmodell und Lebensstil

Von Kapstadt aus berät sie deutsche Mandanten, was ihr eine hohe Lebensqualität ermöglicht. Trotz des hohen Einkommens bleibt sie finanziell konservativ: Das Geld landet auf einem Sparkonto mit beachtlichen sieben Prozent Zinsen. Dieses Modell erlaubt ihr, ohne größere Risiken zu sparen.

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Ihr Fall zeigt, dass auch in konservativen Berufen wie der Rechtsanwaltschaft flexible Arbeitsmodelle möglich sind. Bohardien betont, dass sie ihre Entscheidung zur Selbstständigkeit nicht bereut, lediglich die fehlende Nutzung von Krediten zur Vermögensbildung.

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