Cynthia Barcomis Oster-Hefezopf: Hühnerhilfe und kreative Variationen
Ostern steht vor der Tür und damit die Zeit für traditionelles Gebäck. Promi-Bäckerin Cynthia Barcomi (62) verrät in einem exklusiven Beitrag ihr bewährtes Rezept für den perfekten Hefezopf. Besondere Unterstützung erhält sie dabei von ihrer Lieblingshenne Big Chungus, die namensgebend für einen dicken Hasen aus den Bugs Bunny-Comics ist und im Garten der Fernsehköchin lebt.
Hühner als fleißige Helfer in der Backstube
Die Hühner von Cynthia Barcomi, darunter die prominente Henne Big Chungus, haben die frischen Eier für den Oster-Hefezopf gelegt. „Big Chungus darf mit in die Küche und assistiert fleißig“, erklärt die Bäckerin. Um die Vielfalt des Gebäcks zu demonstrieren, hat Barcomi gleich zwei unterschiedlich geformte Zöpfe gebacken: einen länglichen traditionellen Zopf und einen kunstvoll zu einem Nest geformten.
Geheimtipp: Erdbeer-Butter als fruchtiger Aufstrich
Neben dem klassischen Genuss pur oder mit Butter empfiehlt die Konditorin eine besondere Kreation: Erdbeer-Butter. Diese schmeckt fruchtig und buttrig zugleich und harmoniert ausgezeichnet mit dem Hefezopf. Die Zubereitung ist denkbar einfach: Butter, Erdbeermarmelade und eine Prise Salz werden miteinander vermischt. Die Erdbeer-Butter hält sich mehrere Tage im Kühlschrank und verleiht dem Osterfrühstück eine besondere Note.
Hefe backen: Keine Angst vor dem Teig
Viele Hobbybäcker scheuen sich vor der Arbeit mit Hefeteig, doch Cynthia Barcomi gibt Entwarnung: „Es ist wirklich ganz leicht, wenn man weiß, was der Teig nicht mag“. Hitze sei zu vermeiden, während Kälte dem Teig nichts ausmache. Der Schlüssel zum Erfolg liege in Geduld und Ruhe. Barcomi rät, den Teig abends vorzubereiten und über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen. Dabei ist es egal, ob frische Hefe oder Trockenhefe verwendet wird. „Ich nehme immer Trockenhefe. Sie ist praktisch und man kann sie in den Vorräten haben“, so die Expertin.
Praktische Tipps für perfektes Backergebnis
- Eier sollten roh, trocken und Raumtemperatur haben
- Jedes Ei leicht mit Pflanzenöl polieren, um Farbabrieb zu verhindern
- Eier am breiteren Ende mit einer Nadel anstechen, damit Druck entweichen kann
- Glasur und Zuckerstreusel erst auf den abgekühlten Zopf geben
Ob Henne Big Chungus von der Verwandlung ihrer Eier beeindruckt ist, bleibt offen. Eines steht fest: Vom fertigen Hefezopf bekommt sie nichts ab. „Sie liebt Weintrauben. Dafür lässt sie alles andere stehen und liegen“, verrät Barcomi und schickt die Henne zurück in den Garten zu ihren Artgenossinnen.



