Birgit Schrowange über Botox: 'Ich fühlte mich seltsam verändert'
Birgit Schrowange: 'Botox machte mich seltsam verändert'

Birgit Schrowange: Offene Worte über Botox und natürliche Schönheit

Über vier Jahrzehnte prägte Birgit Schrowange als Moderatorin das deutsche Fernsehen. Während sich die TV-Landschaft stetig wandelte, blieb ihr jugendlich-frischer Look eine Konstante – selbst mit zunehmendem Alter. Jetzt gewährt die 67-jährige Neu-Münchnerin einen ungeschminkten Einblick in ihre Erfahrungen mit Schönheitsbehandlungen und verrät, warum sie auf Botox verzichtet.

'Ich fühlte mich seltsam verändert': Schrowanges Botox-Experiment

In einem Interview mit der Zeitschrift 'Bunte' erklärt Birgit Schrowange: 'Ich mache fast nichts! Keine Spritzen, kein Botox. Kein Filler.' Doch die ehemalige RTL-Moderatorin gesteht auch: 'Natürlich habe ich Botox einmal ausprobiert, aber ich finde es für mich nicht schön. Ich fühlte mich dadurch seltsam verändert.' Nach der Unterspritzung bemerkte sie einen deutlichen optischen Wandel an sich, der ihr nicht gefiel. Wie lange die Behandlung zurückliegt, verrät sie nicht, obwohl Botox sich normalerweise innerhalb von drei bis sechs Monaten abbaut.

Das wahre Schönheitsgeheimnis: Mikrodermabrasion und Selbstakzeptanz

Statt auf invasive Methoden setzt Schrowange heute auf regelmäßige Besuche bei der Kosmetikerin. 'Mikrodermabrasion, Hydrafacial und Peeling, um mein Hautbild zu verbessern. Das ist es, da gibt es kein Geheimnis', so die Moderatorin. Mit ihrem Aussehen ist sie zufrieden: 'Wenn ich vor dem Spiegel stehe, mag ich mich. Ich weiß, dass ich keine 30 mehr bin. Nicht mehr so knackig, mit Macken und nicht mehr so straffe Haut.' Für sie ist die Zufriedenheit mit sich selbst entscheidend: 'Wenn die Augen nicht leuchten, hilft das ganze Geschnippel nichts. Botox macht mich nicht zum glücklichen Menschen!'

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Natürlichkeit als Statement: Die graue Mähne und der 'Geradeaus-Blick'

Dass Birgit Schrowange zu ihrer Natürlichkeit steht, bewies sie bereits im September 2017, als sie nach über zwei Jahrzehnten des Haarefärbens ihre graue Naturhaarfarbe zeigte. Bis heute trägt sie selbstbewusst ihre hellgraue Mähne. Im Umgang mit öffentlicher Aufmerksamkeit hat sie eine besondere Strategie entwickelt: 'Ich habe noch nie eine große Sonnenbrille oder eine Perücke angezogen. [...] Wenn ich aber durch den Flughafen gehe und merke, dass Menschen mich erkennen, habe ich einen sogenannten 'Geradeaus-Blick'. Ich kann dann viel ausblenden und einfach weiterlaufen.'

Ihre Botschaft ist klar: Wahre Schönheit kommt von innen, und Altern bedeutet für sie, mit sich selbst versöhnt und glücklich zu sein – ganz ohne Botox.

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