Gina-Lisa Lohfink: Abnehmspritze Ozempic hinterlässt Spuren im Gesicht
Gina-Lisa Lohfink: Ozempic-Spritze verändert Gesicht

Gina-Lisa Lohfink: Ozempic-Abnehmspritze hinterlässt sichtbare Spuren im Gesicht

Die ehemalige Germany's Next Topmodel-Kandidatin Gina-Lisa Lohfink (39) hat mit einer Ozempic-Spritze, kombiniert mit intensivem Sport, acht Kilogramm Körpergewicht verloren. Doch der schnelle Gewichtsverlust hat unerwartete Folgen für ihr Erscheinungsbild gezeigt. Statt eines strahlenden Looks präsentiert sich die TV-Persönlichkeit nun mit eingefallenen Wangen, verrutschten Fillern und deutlich sichtbaren Muskel-Strängen am Halsbereich.

Das Gesicht passt nicht mehr zum schlanken Körper

Der drastische Gewichtsverlust hat dazu geführt, dass das Gesicht der 39-Jährigen nicht mehr harmonisch zu ihrem schlankeren Körper passt. Eingefallene Wangen und eine veränderte Gesichtskontur sind die auffälligsten Merkmale dieser Entwicklung. Auch bereits vorhandene Filler-Injektionen scheinen durch den Gewichtsverlust ihre Position verändert zu haben, was zu einem unausgeglichenen Erscheinungsbild beiträgt.

Aufwendige Behandlung soll das Gleichgewicht wiederherstellen

Um diese Spuren des schnellen Abnehmens zu korrigieren, hat Gina-Lisa Lohfink nun eine umfassende Gesichtsbehandlung gestartet. Diese beinhaltet:

  • Kollagen-Booster zur Straffung der Haut
  • Hyaluron-Injektionen für mehr Volumen
  • Botox-Behandlungen zur Glättung von Falten
Parallel dazu plant die ehemalige GNTM-Teilnehmerin auch den zweiten Teil ihrer bereits begonnenen Po-Korrektur, eine heikle ästhetische Operation, die besondere Sorgfalt erfordert.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Risiken und ärztliche Expertise im Fokus

Die aufwendigen Behandlungen bergen nicht unerhebliche Risiken, die Gina-Lisa Lohfink bewusst in Kauf nimmt. Ärzte und Schönheitsexperten arbeiten daran, ihr Aussehen wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die negativen Effekte des schnellen Gewichtsverlusts zu kompensieren. Die Ozempic-Spritze, ursprünglich zur Behandlung von Diabetes Typ 2 entwickelt, wird zunehmend auch als Mittel zur Gewichtsreduktion eingesetzt, doch wie dieser Fall zeigt, können unerwünschte Nebeneffekte im Gesichtsbereich auftreten.

Die Entwicklung bei Gina-Lisa Lohfink unterstreicht, dass radikale Gewichtsveränderungen oft eine umfassende Nachbehandlung im ästhetischen Bereich erfordern, um ein harmonisches Gesamterscheinungsbild zu bewahren oder wiederherzustellen.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration