Patrice Aminati, die an unheilbarem schwarzem Hautkrebs leidet, hat sich in einem Interview mit der AZ zu ihrer schwierigen Lebenssituation geäußert. Die 31-jährige Influencerin kämpft nicht nur gegen die Krankheit, sondern musste sich auch von ihrem Ehemann Daniel Aminati trennen. Der öffentliche Schlagabtausch zwischen den beiden belastet sie zusätzlich.
Öffentlicher Streit nach Krebs- und Trennungsdrama
Die Trennung von Daniel Aminati wurde vor wenigen Monaten publik. Patrice Aminati betont, dass sie persönliche Informationen nur nach Absprache mit ihrer Familie teilt. „Wenn ich öffentlich etwas poste, spreche ich vorher immer mit meiner Familie und sage, dass das einen Einfluss auf sie haben könnte. Wenn ich dann das 'Go' bekomme, ist das für mich in Ordnung“, erklärte sie. Ihr Ex-Mann hatte öffentlich bekundet, für sie und die gemeinsame Tochter Charly da zu sein, doch Patrice warf ihm Selbstdarstellung auf ihre Kosten vor. Daniel Aminati bezeichnete die Vorwürfe als unverhältnismäßig.
Patrice Aminati hofft auf Versöhnung mit Ex Daniel
Trotz des Trubels wünscht sich Patrice Aminati eine Verbesserung des Verhältnisses zu ihrem Noch-Ehemann. „Mein Wunsch ist es, dass wir von einer Paarbeziehung zu einer Elternbeziehung finden“, sagte sie. Die gemeinsame Tochter Charly steht im Mittelpunkt, und Patrice ist zu ihren Eltern gezogen, die bei der Betreuung des Kindes helfen. Sie räumt ein, dass dies Zeit brauche: „Aber wie bei vielen anderen Ex-Paaren braucht das eine gewisse Zeit.“
Umgang mit öffentlicher Kritik
Patrice Aminati wird auch von Unbekannten kritisiert, weil sie sich an guten Tagen auf Galas zeigt und lächelt. „Das Netz kann ganz schön gemein sein“, erklärte sie. Sie lerne, damit zu leben und Kritik einzuordnen. Konstruktive Kritik nehme sie an, aber vieles sei unter der Gürtellinie. „Ich weiß, dass ich das nicht persönlich nehmen darf.“ Ihr Fazit: Social Media sei für sie überwiegend positiv, sie wisse aber, welche Seiten sie meiden müsse, wenn es ihr schlecht gehe.



