Tom Cruise (63) gehört zu den bekanntesten Scientology-Mitgliedern Hollywoods. Nun könnte ein geplanter Film über die Flucht seiner Ex-Frau Katie Holmes (47) für Unruhe sorgen. Auch 14 Jahre nach der Trennung des einstigen Traumpaares ist das Interesse an den Hintergründen ungebrochen.
Überraschende Scheidung 2012
Im Juni 2012 reichte Katie Holmes überraschend die Scheidung ein. Als Hauptgrund wurde oft Cruises enge Verbindung zu Scientology genannt. Holmes wollte offenbar die gemeinsame Tochter Suri (20) vor dem Einfluss der Organisation schützen. Öffentlich bestätigt hat sie dies jedoch nie direkt.
Holmes' Distanzierung von Scientology
Während der Ehe galt Holmes als Scientology-Mitglied oder zumindest Unterstützerin. Nach der Trennung distanzierte sie sich deutlich. Sie spricht kaum über das Thema, weshalb viele Informationen auf Medienberichten und Aussagen ehemaliger Mitglieder beruhen.
Drehbücher kursieren in Hollywood
Laut Branchendiensten zirkulieren mehrere Drehbücher namhafter Regisseure, die sich mit den bislang unbekannten Hintergründen befassen. Ein Insider verriet dem Magazin „Woman’s Day“: „Seitdem sie ihn mit der Scheidung völlig überrascht hat, kursieren in Hollywood diverse Drehbücher.“ Die Filmindustrie scheue nicht mehr davor zurück, solche Themen umzusetzen. Disney beteiligte sich 2016 bereits an der Doku „Leah Remini: Ein Leben nach Scientology“. „Studios und Regisseure fühlen sich bestärkt. Seitdem besteht großes Interesse an Katies wundersamer Fluchtgeschichte“, so der Insider.
Die Flucht vor Tom Cruise
Holmes erhielt Unterstützung von ihrem Vater Martin Joseph Holmes (81). Über Monate brach sie den Kontakt zu Freunden ab, wechselte Handynummer und E-Mail-Adresse und mietete eine Wohnung in New York. „Das war die erste Phase, um alles aus dem Haus zu schaffen“, sagte eine Quelle. „Sie sagte Tom, sie wolle in einer Wohnung mit Tiefgarage wohnen, um den Paparazzi zu entgehen. So konnte sie umziehen, ohne dass er die Scheidung ahnte.“ Dank eines wasserdichten Ehevertrags wurde die Ehe in nur elf Tagen geschieden, Holmes erhielt das alleinige Sorgerecht.



