Zukunft von Schloss Lichtenburg: Förderverein präsentiert ambitionierte Pläne
Wie geht es weiter mit dem historischen Schloss Lichtenburg? Diese Frage stand im Mittelpunkt des jüngsten Geschichtenfrühstücks im Annaburger Porzellaneum, das auf reges Interesse stieß. Tino Simon und Insa Christiane Hennen, engagierte Mitglieder des Fördervereins Schloss und Gedenkstätte Lichtenburg, gaben dabei Einblicke in die aktuellen Projekte und Visionen für das bedeutende Bauwerk.
Große Resonanz und engagierte Diskussionen
Die Veranstaltung am 24. Februar 2026 um 18:00 Uhr zog zahlreiche Besucher an, die sich lebhaft an den Diskussionen beteiligten. Karin Reihs, ebenfalls Mitglied des Fördervereins, betonte die positive Resonanz: „Die vielen Fragen und ergänzenden Beiträge im Anschluss an den Vortrag zeigten das große Interesse der Öffentlichkeit an der Zukunft von Schloss Lichtenburg.“ Dieser Austausch unterstreicht die Bedeutung des Denkmals für die Region und seine Bewohner.
Projekte im Fokus: Rückführung historischer Artefakte
Ein zentrales Thema der Präsentation war die geplante Rückführung eingelagerter Altarteile in die Schlosskirche. Hierzu gehört unter anderem eine wertvolle Jesus-Figur, die derzeit sicher verwahrt wird und künftig wieder ihren angestammten Platz einnehmen soll. Diese Maßnahme ist Teil umfassender Restaurierungsbemühungen, die das kulturelle Erbe des Schlosses bewahren und für kommende Generationen zugänglich machen wollen.
Die Pläne des Fördervereins umfassen weitere Initiativen zur Sanierung und Nutzung des Schlosses, die während des Geschichtenfrühstücks detailliert erläutert wurden. Dabei standen nicht nur bauliche Aspekte im Vordergrund, sondern auch Konzepte zur kulturellen Belebung des Ortes.
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Der Förderverein setzt sich mit Nachdruck für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Schlosses ein, wobei die vorgestellten Pläne einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft darstellen. Die engagierte Beteiligung der Öffentlichkeit zeigt, dass Schloss Lichtenburg nicht nur ein historisches Monument, sondern ein lebendiger Teil der Gemeinschaft bleibt.



