Blackpink-Star Lisa erobert Las Vegas mit eigener Showreihe
Die thailändische Sängerin und Rapperin Lalisa „Lisa“ Manoban, bekannt als Mitglied der südkoreanischen Girlgroup Blackpink, hat eine bedeutende Karriere-Entscheidung bekannt gegeben. Die 29-Jährige wird im November 2026 eine eigene Showreihe in Las Vegas starten und damit Musikgeschichte schreiben.
Ein exklusiver Auftritt in der Casino-Metropole
Über ihren Instagram-Account verkündete Lisa enthusiastisch: „Vegas, seid ihr bereit? Viva La Lisa, kommt im November 2026.“ Beim Ticketanbieter Ticketmaster sind bereits vier Konzerte im legendären Colosseum des Caesars Palace gelistet. Berichten zufolge handelt es sich dabei um die erste sogenannte Residency eines K-Pop-Stars in Las Vegas überhaupt.
Shows in der glamourösen Casino-Stadt im US-Bundesstaat Nevada gelten in der Musikbranche seit langem als äußerst lukrativer Ritterschlag. Mit dieser Konzertreihe tritt Lisa in die Fußstapfen internationaler Musikikonen wie Adele und Céline Dion, die ebenfalls mit erfolgreichen Residencies in Las Vegas für Furore sorgten.
Ein Meilenstein für die K-Pop-Branche
Die Ankündigung markiert einen wichtigen Moment für die globale K-Pop-Industrie. Lisa, die zuvor bereits in der dritten Staffel der HBO-Erfolgsserie „The White Lotus“ eine Rolle übernahm, demonstriert mit diesem Schritt die wachsende internationale Strahlkraft koreanischer Popmusik.
Die Timing der Ankündigung ist besonders bemerkenswert, da Blackpink gerade erst ihre neue EP „Deadline“ veröffentlicht hat. Die Gruppe, bestehend aus den Sängerinnen Jisoo, Jennie, Rosé und Lisa, wird weltweit von Millionen Fans verehrt und hat die K-Pop-Welle maßgeblich mitgeprägt.
Die Las-Vegas-Shows werden nicht nur Lisas Solokarriere weiter vorantreiben, sondern auch die Präsenz asiatischer Künstler in den traditionellen Hochburgen der Unterhaltungsindustrie stärken. Experten erwarten, dass dieser Schritt weitere K-Pop-Stars inspirieren könnte, ähnliche Engagements in internationalen Showmetropolen anzustreben.



