ESC-Kandidatin Sarah Engels: Song 'Fire' bereits aus den Charts verschwunden
Sarah Engels: ESC-Song 'Fire' nicht mehr in Charts

ESC-Kandidatin Sarah Engels: Ihr Song 'Fire' bereits aus den Charts verschwunden

Sarah Engels (33) wird Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten, doch ihr offizieller Beitrag „Fire“ hat bereits einen ersten Rückschlag erlitten. Nach nur einer Woche in den deutschen Top 100 ist der feurige Pop-Song wieder aus den offiziellen Charts verschwunden. Das zeigen aktuelle Daten der Chartsermittler von GfK Entertainment.

Nur kurze Chart-Präsenz im Vergleich zu Vorgängern

Vergangene Woche konnte sich „Fire“ noch auf Platz 75 der deutschen Single-Charts platzieren, doch diese Woche fehlt der Song komplett in den Top 100. Damit steht Sarah Engels' ESC-Beitrag in deutlichem Kontrast zu den deutschen Kandidaten des Vorjahres. Abor & Tynna mit ihrem Song „Baller“ starteten nach dem nationalen Vorentscheid direkt auf Platz 13 und schafften es später sogar bis auf Platz drei der deutschen Charts.

Immerhin besteht die berechtigte Hoffnung, dass DSDS-Star Sarah Engels spätestens im Mai, wenn der Eurovision Song Contest live übertragen wird, wieder in die Charts zurückkehren könnte. Die mediale Aufmerksamkeit rund um das große Finale könnte dem Song zu neuer Popularität verhelfen.

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ESC-Finale in Wien: Wird 'Fire' am 16. Mai zünden?

Wie erfolgreich Sarah Engels mit ihrer feurigen Pop-Nummer beim ESC-Finale am 16. Mai 2026 in Wien abschneiden wird, bleibt abzuwarten. Fest steht, dass die Konkurrenz groß sein wird: Insgesamt 35 Länder und Songs gehen bei der 70. Ausgabe des traditionsreichen Musikwettbewerbs an den Start.

Sarah Engels selbst zeigt sich gelassen gegenüber möglichen Erwartungsdruck. In einem Interview mit BILD sagte die Sängerin: „Ich lebe nur einmal und sage mir: Warum soll ich Angst haben, irgendwas zu riskieren? Angst ist die falsche Einstellung. Ich werde mein Bestes geben für Deutschland, aber ich will beim ESC auch Spaß haben. Wie ich dann abschneide, wird man sehen.“

Die Künstlerin betont damit ihren positiven und entspannten Zugang zum Wettbewerb, trotz des frühen Chart-Rückschlags ihres Beitrags. Ob diese Einstellung sich im Finale auszahlen wird und ob „Fire“ tatsächlich beim Publikum zünden kann, bleibt eine der spannenden Fragen im Vorfeld des Eurovision Song Contest 2026.

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