Sarah Engels über ESC-Wettquoten: Keine Angst vor Katastrophe
Sarah Engels: Keine Angst vor ESC-Katastrophe

Kurz vor dem Finale des Eurovision Song Contest 2026 sorgt die deutsche Kandidatin Sarah Engels mit ihren Aussagen für Aufsehen. Im großen BILD-Interview spricht die Sängerin offen über die aktuellen Wettquoten, die für Deutschland eine mögliche ESC-Katastrophe befürchten lassen. Doch Engels zeigt sich unbeeindruckt: „Ich lasse mich von den Quoten nicht verrückt machen. Mein Fokus liegt ganz auf meiner Performance und der Botschaft, die ich mit meinem Lied vermitteln möchte.“

Mut und Nervenstärke gefragt

Auf die Frage, was ihr bei ihrem Auftritt am meisten Mut abverlange, antwortet Engels: „Es ist die Verantwortung, ein ganzes Land zu vertreten. Aber ich habe ein großartiges Team und fühle mich bereit, alles zu geben.“ Sie betont, dass sie die Nervosität in positive Energie umwandeln wolle.

Chancen im Finale

Zu ihren Chancen im Finale sagt die Sängerin: „Ich glaube an meinen Song und an mich. Die Quoten sind nur eine Momentaufnahme. Entscheidend ist der Live-Auftritt, und darauf konzentriere ich mich.“ Sie verweist auf frühere ESC-Überraschungen, bei denen Außenseiter triumphierten.

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Botschaft des Liedes

Besonders wichtig ist Engels die Botschaft ihres Liedes: „Es geht um Zusammenhalt und Hoffnung. In einer Zeit, die oft von Spaltung geprägt ist, möchte ich mit meiner Musik Menschen verbinden und ihnen Mut machen.“ Das Lied trage eine positive Energie, die im Finale hoffentlich auf das Publikum überspringe.

Das Interview zeigt eine selbstbewusste Künstlerin, die trotz widriger Prognosen ihren Weg geht. Ob die Wettquoten sich als falsch erweisen, wird sich am Samstag beim ESC-Finale zeigen.

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