Stefan Brandt wird neuer Generaldirektor der Berliner Opernstiftung
Der bisherige Leiter des Futuriums in der Hauptstadt, Stefan Brandt, soll die Position des Generaldirektors der Stiftung Oper in Berlin übernehmen. Wie die Senatskulturverwaltung mitteilte, wird Brandt seine neue Aufgabe zum 1. Januar 2027 antreten. Er folgt damit auf Georg Vierthaler, der nach dreizehnjähriger Tätigkeit in den wohlverdienten Ruhestand wechselt.
Die Berliner Opernstiftung als Dachorganisation
Die Stiftung Oper fungiert als Dachorganisation für die drei renommierten Berliner Opernhäuser: die Deutsche Oper, die Komische Oper und die Staatsoper Unter den Linden. Darüber hinaus gehören auch das Staatsballett Berlin und der Bühnenservice zu ihrem Verantwortungsbereich. Diese Institutionen bilden gemeinsam das Herzstück des Berliner Musik- und Kulturbetriebs.
Brandts Leidenschaft für die Oper
Stefan Brandt äußerte sich begeistert über seine bevorstehende Rolle: „Ich freue mich auf die faszinierende neue Aufgabe, die meine Leidenschaft für Oper mit meinen Erfahrungen als wirtschaftlicher und inhaltlicher Leiter von Kulturbetrieben verbindet“, so Brandt in einer offiziellen Mitteilung der Senatsverwaltung. Seine langjährige Erfahrung im Kulturmanagement und seine analytischen Fähigkeiten werden als wertvolle Ressourcen für die zukünftige Entwicklung der Stiftung angesehen.
Lob von der Kultursenatorin
Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson betonte in ihrer Stellungnahme die besonderen Qualitäten des neuen Generaldirektors: Brandt habe mit seinen hohen analytischen Fähigkeiten, seinem strategischen Blick und seiner Erfahrung als moderner Kulturmanager überzeugt. Diese Kompetenzen seien entscheidend, um die Berliner Opernlandschaft zukunftsorientiert zu gestalten und weiterzuentwickeln.
Die Berufung von Stefan Brandt markiert einen bedeutenden Wechsel an der Spitze einer der wichtigsten Kulturinstitutionen Deutschlands. Seine bisherige Arbeit im Futurium, einem Haus der Zukunftsforschung, verspricht innovative Impulse für die traditionsreiche Welt der Oper. Die Berliner Kulturszene blickt gespannt auf die kommenden Entwicklungen unter seiner Führung.



