Der Graf von Unheilig über Comeback-Ängste und Musik als Therapie
Unheilig-Comeback: Der Graf spricht über Ängste und Kindheit

Unheilig kehrt nach neunjähriger Pause zurück: Der Graf im offenen Interview

Nach einer langen Auszeit von neun Jahren meldet sich die deutsche Band Unheilig zurück. Frontmann Der Graf gewährt im Podcast-Interview mit BILD-Showchefin Tanja May tiefe Einblicke in die Beweggründe für den Rückzug und die aktuellen Ängste vor dem Comeback.

Die Entscheidung für die Pause und die Ängste heute

Der Graf erklärt, warum er sich damals entschied, aus dem Showgeschäft auszusteigen. „Das Leben sagt mir, welche Songs ich schreiben soll“, so der Musiker, der betont, dass er eine Auszeit brauchte, um neue Inspiration zu finden. Jetzt, beim Wiedereinstieg, gesteht er offen seine Sorgen: Die Erwartungen der Fans, die veränderte Musiklandschaft und die Frage, ob die Band noch relevant ist, beschäftigen ihn stark.

Schwere Kindheit und Musik als Rettungsanker

In dem Gespräch wird auch die persönliche Seite des Grafen beleuchtet. Er erzählt von den harten Bedingungen seiner Kindheit, die von Entbehrungen und Herausforderungen geprägt war. Musik wurde für ihn zur Therapie, ein Weg, um Erlebnisse zu verarbeiten und emotionalen Halt zu finden. Diese Erfahrungen prägen bis heute seine Songtexte und seinen künstlerischen Ausdruck.

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Die Zukunft von Unheilig

Mit dem Comeback plant Unheilig neue Projekte und möchte an frühere Erfolge anknüpfen. Der Graf betont, dass die Band authentisch bleiben will und die Musik weiterhin als Ventil für persönliche und gesellschaftliche Themen nutzt. Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich der Sound nach der langen Pause entwickelt hat.

Quelle: BILD, 14.03.2026 - 20:59 Uhr

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