Katzenklo-Kamera enthüllt angebliche Affäre: Streamerin spricht von Missbrauch
Katzenklo-Kamera: Streamerin erhebt Missbrauchsvorwürfe

Katzenklo-Kamera soll ihre Affäre beweisen: Nun spricht die beschuldigte Streamerin

Houston (USA) – Eine der bizarrsten Internet-Geschichten des Jahres nimmt eine neue Wendung. Vor wenigen Tagen verbreitete US-Influencer Kenneth Odigbo (23): Seine Freundin, Twitch-Streamerin Kathelina „Kvrtez“ (20), habe eine Affäre mit ihrem Cousin. Beweisen soll dies die Aufnahme einer Katzenklo-Kamera. Nun äußert sich die Beschuldigte und erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner.

„Ich möchte die volle Verantwortung für das übernehmen, was ich getan habe“, räumt Kathelina zunächst ihre Fehler ein. Sie entschuldigt sich bei ihrem Ex und ihren Fans. Dennoch beteuert sie: „Ich hatte mit niemandem außerhalb meiner Beziehung Geschlechtsverkehr.“ Die Kamera eines Hightech-Katzenklos von Kenneth soll im Bad gefilmt haben, wie sich Kathelina ihrem Cousin in einem Videoanruf nackt zeigte. Eine sexuelle Beziehung streitet die Twitch-Streamerin jedoch ab.

Twitch-Star spricht über toxische Beziehung

Gleichzeitig geht die Streamerin in die Offensive: „Jede Geschichte hat zwei Seiten.“ Sie und ihr Ex seien in einer „toxischen und missbräuchlichen“ Beziehung gefangen gewesen. Wegen Aggressionsproblemen habe er sie verbal, psychisch und körperlich angegriffen. „Es gab zwei oder drei Mal, bei denen mein Ex mich ohne Anlass gegen die Wand drückte und in einen Würgegriff nahm“, behauptet sie.

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Besonders schwerwiegend: Kenneth soll sich bei einer gemeinsamen Trinknacht an ihr vergangen haben. „Ich habe geweint und ihn angefleht, aufzuhören, aber er hat nie aufgehört“, erzählt sie. Nach eigenen Angaben besitze sie Aufnahmen von Verletzungen. Im Video blendet sie einen Clip ein, der Blutflecken neben einem Bett zeigt. Ob diese mit dem angeblichen Übergriff zusammenhängen, kann nicht unabhängig überprüft werden.

Zudem berichtet Kathelina von Depressionen, unter denen sie schon länger leide, und einer psychiatrischen Behandlung, die sie als belastend schildert. Nach Bekanntwerden des Skandals erlebe sie zusätzlich massive Anfeindungen und Hass im Internet.

US-Influencer bestreitet Missbrauchsvorwürfe

Auf YouTube verteidigt sich Kenneth vehement: „Ich habe sie nie angefasst. Ich habe mich ihr nie aufgezwungen. Alles war einvernehmlich.“ Mit den Behauptungen wolle Kathelina lediglich vom Seitensprung mit ihrem Cousin ablenken. „Ich bin das Opfer“, sagt der TikTok-Star. Nun wolle sie ihn als den Bösen darstellen. Er kündigt an: „Ich werde das vor Gericht bringen.“ Denn: „Sie lügt verdammt noch mal und ist krank im Kopf.“

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