Israel meldt Ausschaltung der gesamten Führungsspitze der 'Achse des Terrors'
Israel: Führungsspitze der 'Achse des Terrors' ausgeschaltet

Eskalation im Nahen Osten: Israel deklariert Ende der 'Achse des Terrors'

In einer beispiellosen militärischen Offensive hat Israel nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023 einen umfassenden Feldzug gegen die Hamas, die Hisbollah, die Huthis und die iranische Führungselite eingeleitet. Nun meldet die israelische Armee den Vollzug dieser Operation mit einer historisch bedeutsamen Liste gezielter Tötungen, die die gesamte Führungsspitze der sogenannten »Achse des Terrors« betrifft.

Historischer Höhepunkt: Tötung von Ali Khamenei

Den Höhepunkt dieser Bemühungen bildet die Tötung des iranischen Staatsführers Ali Khamenei, wie die Armee selbst berichtet. Diese Aktion stellt den Abschluss einer koordinierten Strategie dar, die das Militär in Zusammenarbeit mit dem Auslandsgeheimdienst Mossad und dem Inlandsgeheimdienst Schin Bet seit dem verheerenden Angriff im Oktober 2023 verfolgt hat. Das Dokument, das diese Erfolge auflistet, wird als zeithistorisch bemerkenswert eingestuft.

Systematische Eliminierung von Schlüsselfiguren

Die Liste der getöteten Führungspersönlichkeiten umfasst eine Reihe hochrangiger Vertreter verschiedener Gruppierungen. So wurde Hassan Nasrallah, der Anführer der schiitischen Hisbollah-Miliz im Libanon, bereits im September 2024 bei einem israelischen Luftangriff in einem Beiruter Vorort eliminiert, wobei auch zahlreiche Top-Kader der Miliz gezielt getötet wurden.

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Im Gazastreifen fiel Yahya Sinwar, der Anführer der palästinensischen Terrororganisation Hamas, im Oktober 2024 in Rafah. Ebenfalls aufgeführt ist Mohammed Deif, der Kommandeur des Militärflügels der Hamas, der im Juli 2024 bei Chan Junis durch einen israelischen Luftangriff getötet wurde, zusammen mit dem Großteil der Führung des Hamas-Militärflügels.

Ismail Haniyyeh, der einstige Hamas-Chef, wurde während eines Besuchs in Teheran im Juli 2024 gezielt getötet, obwohl er nicht explizit auf der Armeeliste steht. Als Vertreter der Huthi-Miliz im Jemen wurde Mohammed Abdel Karim al-Ghamari, der Generalstabschef, im August 2025 bei einem Luftangriff in Sanaa getötet, bei dem auch der Ministerpräsident Ahmed al-Rahawi und weitere hochrangige Huthi-Vertreter ums Leben kamen.

Iranische Militärführung im Fokus

Die israelischen Operationen richteten sich auch gezielt gegen die iranische Verteidigungsführung. Während des Zwölftagekriegs im Juni 2025 wurden mehr als 20 hochrangige Militärs getötet, darunter Gholam Ali-Raschid, ein wichtiger Kommandeur der Revolutionswächter, Mohammad Bagheri, der Generalstabschef der iranischen Streitkräfte, und Hossein Salami, der Kommandeur der Revolutionswächter. Diese Angriffe fanden teilweise in den Wohnungen der Zielpersonen statt und markieren eine neue Eskalationsstufe im Nahostkonflikt.

Die israelische Armee betont, dass mit diesen Maßnahmen die gesamte Führungsspitze der »Achse des Terrors« ausgeschaltet wurde, was einen tiefgreifenden Wandel in der regionalen Sicherheitslage darstellt. Die Auswirkungen dieser gezielten Tötungen auf die Stabilität im Nahen Osten bleiben abzuwarten, doch Israel positioniert sich damit als entschlossener Akteur im Kampf gegen terroristische Netzwerke.

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