Newsom bei Münchner Sicherheitskonferenz: Trump als 'invasive Spezies' und im Machtverlust
Newsom: Trump ist 'invasive Spezies' und verliert an Macht

Newsom bei Münchner Sicherheitskonferenz: Scharfe Attacke gegen Trump

Der demokratische Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump erneut heftig kritisiert. In einer scharfen Rede bezeichnete Newsom Trump als eine 'invasive Spezies', die die Republikanische Partei übernommen habe. Er attestierte dem Präsidenten einen deutlichen Machtverlust und forderte die internationale Gemeinschaft auf, dem schwächelnden Trump entschlossen entgegenzutreten.

Trump als Quelle globaler Instabilität

Newsom kritisierte, dass die USA unter Trump zur größten Quelle von Instabilität auf der Welt geworden seien. Alte Werte würden in Echtzeit zerstört, und die amerikanische Republik sei bedroht. Der Gouverneur warnte davor, dass Trumps Politik zu Menschenrechtsverletzungen führe, und verwies auf umstrittene Aktionen der US-Einwanderungsbehörde ICE, bei denen Menschen verschwänden und zwei US-Staatsbürger erschossen worden seien. Dennoch sieht Newsom eine wachsende Entschlossenheit, sowohl in den USA als auch international, sich Trump entgegenzustellen.

Europa vereint gegen Trump

Laut Newsom fühlt sich Europa heute so vereint wie schon lange nicht mehr, was er als einziges Verdienst Trumps ansah. Diese Einheit zeige sich auch in der Reaktion auf die Rede von US-Außenminister Marco Rubio in München, der Europa die Hand gereicht, aber auch Forderungen gestellt habe. Newsom betonte, dass Trump auf Überzeugung, Charakter und Zielstrebigkeit reagiere, wenn sich jemand entschlossen äußere, und forderte daher eine klare Haltung der internationalen Gemeinschaft.

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Prognose für Midterm-Wahlen und Trumps Rückzug

Newsom sagte den Republikanern unter Trump eine vernichtende Niederlage bei den Midterm-Wahlen im Herbst voraus. Er begründete dies damit, dass Trump historisch unbeliebt in den USA sei und in Meinungsumfragen, sogar zu seinem Kernthema Migration, hinten liege. Der Gouverneur sieht den Präsidenten auf mehreren Ebenen auf dem Rückzug, etwa beim Thema Grönland, wo sich ein veränderter Ton in der US-Politik zeige. Newsom schloss mit der Aussage, dass Trump nachgebe, wenn Menschen ihm entschlossen entgegenträten und 'Feuer mit Feuer bekämpften'.

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