Putin in Angst: Sicherheitsvorkehrungen drastisch verschärft
Im Kreml herrscht Alarmstufe Rot: Die Sicherheitsvorkehrungen für Russlands Präsidenten Wladimir Putin wurden massiv erhöht. Laut einem Bericht eines europäischen Geheimdienstes, über den CNN berichtet, lässt der Machthaber nun sogar Wohnungen enger Vertrauter überwachen – aus Furcht vor Attentaten und einem möglichen Putsch.
Maßnahmen wie aus einem Spionage-Thriller
Die Maßnahmen wirken wie aus einem Spionage-Thriller: Köche, Leibwächter und Fotografen dürfen keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr nutzen. Besucher werden doppelt kontrolliert. Wer in Putins Nähe arbeitet, muss auf Handys ohne Internet zurückgreifen. Absolute Abschottung ist das Ziel.
Auslöser: Anschlagsserie und Mord an Top-General
Auslöser ist offenbar eine Serie von Anschlägen sowie die Ermordung eines Top-Generals vor einigen Wochen. Seitdem brodelt es hinter den Kulissen der russischen Machtelite. Der Bericht zeichnet ein Bild wachsender Nervosität: wirtschaftliche Probleme, Streit im Inneren, Rückschläge im Ukraine-Krieg. Putin ziehe sich immer weiter zurück.
Putin zieht sich zurück
Seine üblichen Residenzen, etwa in Waldai, meide er, Reisen würden auf ein Minimum reduziert. Dort, wo er sich aufhalte, seien „Pantsir-S1“-Raketenabwehrsysteme stationiert. Der Kreml-Herrscher habe zudem auf Schritt und Tritt Bodyguards bei sich und fahre nur in großen Fahrzeugkolonnen durch Moskau. Auch Militärbasen besuche er plötzlich nicht mehr. Stattdessen werden vorproduzierte Aufnahmen für die Öffentlichkeit gezeigt. Putin soll immer wieder wochenlang in Bunkern untertauchen, oft in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Ein Präsident im Versteck!
Anschlag mit Drohnen befürchtet
Das Dossier spricht von wachsender Angst: Seit Anfang März 2026 gibt es zusätzlich Sorgen über mögliche interne Lecks, die sensible Informationen preisgeben könnten. Das Risiko eines Komplotts oder Putschversuchs gegen den russischen Präsidenten werde immer größer. Im Bericht heißt es: „Er ist besonders wachsam vor dem Einsatz von Drohnen für ein mögliches Attentat durch Mitglieder der russischen politischen Elite.“
Brisant: Ex-Verteidigungsminister Schoigu im Visier
Brisant: Auch Ex-Verteidigungsminister Sergei Schoigu, heute Sekretär des russischen Sicherheitsrates, soll im Visier sein. Schoigu sei „mit dem Risiko eines Putsches verbunden, da er erheblichen Einfluss innerhalb des militärischen Oberkommandos hat“. Vor zwei Jahren hatte Putin ihn abgesetzt – offenbar aus Unzufriedenheit über den Verlauf des Krieges in der Ukraine.



