Trump droht Iran mit vollständiger Zerstörung nach schweren Angriffen
Trump droht Iran mit Zerstörung nach Angriffen

Eskalation im Nahen Osten: Trump droht Iran mit Vernichtung

Nach einer Nacht mit schweren militärischen Angriffen auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump dem Land mit der vollständigen Zerstörung und dem sicheren Tod für bisher verschonte Ziele gedroht. Der Konflikt im Nahen Osten erreicht damit eine neue Eskalationsstufe, während der iranische Präsident Massud Peseschkian scheinbar versucht, die Lage zu deeskalieren.

Trumps vernichtende Drohungen auf Truth Social

„Der Iran wird in die Hölle geprügelt“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social und kündigte an, dass das Land am Samstag sehr hart getroffen werden würde. In seinem Beitrag führte der US-Präsident aus: „Aufgrund des schlechten Verhaltens des Irans stehen Gegenden und Gruppen von Menschen, die bislang noch nicht Ziel waren, unter ernsthafter Prüfung für vollständige Zerstörung und sicheren Tod.“

Diese scharfen Worte folgten auf Aussagen des iranischen Präsidenten Peseschkian, der am Morgen Bedingungen für ein Ende der eigenen Luftangriffe auf Nachbarländer gestellt hatte. In einer Videobotschaft erklärte Peseschkian, der Iran werde keine Raketen mehr abfeuern und Nachbarländer angreifen, sofern von deren Territorium keine Attacken auf den Iran erfolgten.

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Iranische Bedingungen und sofortige Gegenreaktionen

Die Bedingungen des iranischen Präsidenten bedeuten konkret, dass von US-Militärstützpunkten in der Region keine Angriffe mehr auf den Iran erfolgen dürfen. Doch nur wenige Stunden nach dieser Erklärung meldeten bereits mehrere Golfstaaten, sie hätten erneut Raketen und Drohnen abgewehrt.

Trump wertete die Entschuldigung Peseschkians als direkte Folge der unerbittlichen Angriffe der USA und Israels. Der US-Präsident schrieb, eigentlich habe der Iran die ganze Region übernehmen wollen, jetzt aber sei das Land der Verlierer der Region und werde es für viele Jahrzehnte bleiben.

Militärische Entwicklungen und schwere Schäden

Die Islamischen Revolutionsgarden erklärten nach Peseschkians Rede, sie würden die Interessen der Nachbarländer respektieren, betonten aber gleichzeitig, dass alle Militärstützpunkte und Interessen der USA und Israels weiter als Hauptziele angesehen würden. Hardliner im Iran warfen ihrem Präsidenten vor, Schwäche zu zeigen und den nationalen Stolz zu verletzen.

Konkrete militärische Aktionen folgten umgehend:

  • Irans Marineeinheiten griffen mit Drohnen US-Stützpunkte in Abu Dhabi und Kuwait an
  • Die Revolutionsgarden meldeten Treffer auf ein Kommunikationszentrum und Radarsysteme an einer US-Basis in den Emiraten
  • Iranische Staatsmedien berichteten von schweren Schäden im ganzen Land, darunter zwei Krankenhäuser in der Provinz Chuzestan
  • Der Inlandsflughafen Mehrabad in Teheran sowie Militäranlagen in verschiedenen Regionen wurden attackiert

Israelische Angriffe und Eskalation im Libanon

Die israelische Armee teilte mit, sie habe unter anderem ein unterirdisches Lager für ballistische Raketen sowie eine Militär-Universität der Revolutionsgarden in Teheran angegriffen. Als Reaktion setzte der Iran seine Angriffe auf Israel in der Nacht zu Samstag fort.

Parallel eskalierte die Situation im Libanon, wo die israelische Armee überraschend einen nächtlichen Einsatz mit Militärhubschraubern durchführte. Spezialtruppen suchten nach Informationen zum israelischen Luftwaffen-Navigator Ron Arad, der 1986 über dem Südlibanon abgeschossen worden war. Bei schweren Kämpfen gab es mindestens 26 Tote, darunter drei libanesische Armeesoldaten.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz warnte den Libanon, das Land werde den vollen Preis zahlen, wenn die Hisbollah-Miliz Israel weiterhin bedrohe. Die israelische Regierung wirft Beirut vor, seine Verpflichtung aus dem Waffenstillstandsabkommen von November 2024 nicht erfüllt zu haben.

Humanitäre Krise und Vertreibungen

Die anhaltenden Kämpfe haben bereits zu einer ernsten humanitären Krise geführt:

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  1. Nach Schätzung des israelischen Militärs sind etwa 420.000 Menschen innerhalb des Libanons geflohen
  2. Südlich des Litani-Flusses halten sich nach Einschätzung libanesischer Sicherheitskreise noch etwa 100.000 Menschen auf
  3. Am Nachmittag gab es im Norden Israels erneut Luftalarm wegen Raketenangriffen aus dem Libanon

Ein israelischer Armeesprecher rief alle Bewohner des Libanons südlich des Litani-Flusses auf, sich unverzüglich Richtung Norden abzusetzen. Die Situation bleibt äußerst angespannt, während die USA und Israel ihre Angriffe auf den Iran fortsetzen und Trump mit weiteren vernichtenden Schlägen droht.