Trump im Irankrieg: Gelangweilt und unter Druck, aber nicht geschlagen
Trump: Gelangweilt vom Irankrieg, aber nicht geschlagen

Trump im Irankrieg: Gelangweilt und unter Druck, aber nicht geschlagen

Im Podcast „Acht Milliarden“ spricht SPIEGEL-Korrespondentin Amalia Heyer über die aktuelle Lage von US-Präsident Donald Trump. Trotz des Irankriegs, Inflation und schlechter Umfragewerte sei Trump keinesfalls am Ende. Vielmehr zeige er sich gelangweilt vom Konflikt und setze auf Deeskalation – nicht aus Schwäche, sondern wegen des innenpolitischen Drucks durch hohe Benzinpreise.

Trumps Stellung in der Partei

Heyer betont, dass Trump die Republikanische Partei weiterhin fest im Griff habe. Die Vorwahlen in Indiana belegten, dass sich seine Kandidaten gegen innerparteiliche Kritiker durchsetzten. Ein Abgesang auf die Ära Trump sei daher verfrüht. „Ich würde nicht gegen Trump wetten“, so Heyer.

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