US-Operation 'Epische Wut': Trump und Israel starten Großangriff auf Iran
US-Operation 'Epische Wut': Trump und Israel greifen Iran an

US-Operation 'Epische Wut': Trump und Israel starten Großangriff auf Iran

Am Samstagmorgen um 7:10 Uhr deutscher Zeit erschütterten schwere Explosionen die iranische Hauptstadt Teheran. Amerikanische und israelische Streitkräfte begannen einen koordinierten Großangriff auf hunderte Ziele des Regimes. Die Operation mit dem Codenamen Epische Wurt markiert den zweiten Militäreinsatz der USA gegen den Iran innerhalb eines Jahres.

Hintergrund: Gescheiterte Verhandlungen führen zur Eskalation

Der Angriff folgte auf gescheiterte Atomverhandlungen am Donnerstag, bei denen iranische Vertreter zentrale Forderungen der USA zur Einstellung ihres Atomprogramms ablehnten. US-Präsident Donald Trump erteilte daraufhin den Befehl zum Militärschlag. In einer Videoansprache forderte Trump die Mullahs zur Kapitulation auf und formulierte klare Ziele: „Wir werden ihre Raketen zerstören und ihre Raketenindustrie dem Erdboden gleichmachen. Wir werden ihre Marine vernichten.“

Strategischer Morgenangriff mit Überraschungseffekt

Anders als beim vorherigen Angriff im Juni 2025 begann die Operation diesmal in den Morgenstunden. Israelischen Geheimdienstinformationen zufolge nutzten die Streitkräfte den Zeitpunkt, „wann sich die Führungsriege des Regimes versammelte“. Drei Versammlungsorte wurden gleichzeitig angegriffen, wobei mehrere hochrangige Persönlichkeiten getötet wurden, darunter der iranische Verteidigungsminister und der Chef der Revolutionsgarden.

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Satellitenaufnahmen zeigen massive Schäden am Anwesen des islamistischen Staatsoberhaupts Ali Chamenei. Ob Chamenei verletzt oder getötet wurde, blieb zunächst unklar. Israels Verteidigungsminister bezeichnete den Angriff als „Präventivschlag“ zur Beseitigung von Bedrohungen für den Staat Israel und nannte die israelische Beteiligung „Brüllen des Löwen“.

Iran reagiert mit Raketenangriffen auf mehrere Staaten

Das iranische Regime antwortete mit Raketenfeuer auf Israel, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrain. In Dubai wurde eine Hotelanlage beschädigt, eine Person starb durch herabfallende Splitter. Teilweise richteten sich die Angriffe gegen US-Militärstützpunkte in der Region.

Internationale Reaktionen gespalten

Die Welt reagierte unterschiedlich auf den Kriegsbeginn:

  • Kanada und Australien stellten sich hinter die USA
  • Russland warf den Amerikanern und Israelis ein „gefährliches Abenteuer“ vor
  • Bundeskanzler Friedrich Merz verurteilte gemeinsam mit London und Paris die iranischen Angriffe auf andere Länder „auf das Schärfste“

Das Auswärtige Amt veröffentlichte eine Reisewarnung für die gesamte Region, mehrere Fluggesellschaften stellten den Flugbetrieb ein.

Historischer Kontext und regionale Auswirkungen

Seit der islamistischen Revolution 1979 herrschen im Iran radikale Mullahs, deren oberstes Ziel die Vernichtung des jüdischen Staates ist. Die USA gelten ihnen als „großer Satan“. Teheran ist durch verbündete Terrororganisationen in Konflikten im gesamten Nahen Osten involviert. Auch in Deutschland sind Agenten des iranischen Regimes aktiv.

Israels Premierminister Benjamin Netanjahu äußerte sich deutlich zur Operation: „Unsere gemeinsame Operation wird die Voraussetzungen dafür schaffen, dass das mutige iranische Volk sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt.“ Trump richtete ähnliche Worte an die iranische Bevölkerung und versprach amerikanische Unterstützung für einen möglichen Regimewechsel.

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