USA und Israel führen massive Angriffswelle gegen Iran: Tausende Ziele getroffen
USA und Israel: Tausende Angriffe auf Iran-Ziele

Massive Militäroperation: USA und Israel greifen Iran an

In einer beispiellosen Militäroperation haben die Streitkräfte der Vereinigten Staaten und Israels innerhalb von nur vier Tagen fast 2.000 Ziele im Iran angegriffen. Diese breit angelegte Angriffswelle markiert eine dramatische Eskalation des Konflikts im Nahen Osten und stellt das größte US-Militäraufgebot in der Region seit einer Generation dar.

US-Streitkräfte melden umfangreiche Zerstörungen

Admiral Brad Cooper, Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), bestätigte in einem öffentlichen Video, dass innerhalb von weniger als 100 Stunden 17 iranische Kriegsschiffe zerstört wurden. Darunter befand sich auch das einsatzfähigste iranische U-Boot. „Es geht darum, die gesamte iranische Marine-Flotte zu versenken“, bekräftigte Cooper und verwies auf jahrzehntelange Behinderungen der internationalen Schifffahrt durch den Iran.

Die US-Angriffe zielten laut Militärangaben auf:

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram
  • Iranische Luftabwehrsysteme
  • Hunderte Abschussvorrichtungen für ballistische Raketen
  • Drohnenbasen und Kommandozentren
  • Marineeinheiten im Persischen Golf und Golf von Oman

Cooper betonte, dass im Persischen Golf, in der Straße von Hormus und im Golf von Oman kein einziges iranisches Schiff mehr operiere. Allerdings lassen sich diese Angaben nicht unabhängig überprüfen.

Israelische Luftwaffe mit über 1.600 Einsätzen

Parallel zu den amerikanischen Operationen führten die israelischen Streitkräfte eine „breit angelegte Angriffswelle“ gegen Militäranlagen im Iran durch. Seit Kriegsbeginn am Samstag meldeten israelische Militärsprecher über 1.600 Einsätze der Luftwaffe mit etwa 4.000 eingesetzten Geschossen.

Militärsprecher Effie Defrin erklärte, dass das Ausmaß der Angriffe bereits jetzt größer sei als während des gesamten zwölftägigen Krieges im Juni vergangenen Jahres. Die israelischen Streitkräfte zerstörten laut eigenen Angaben rund 300 Raketenabschussrampen im Iran.

Iran reagiert mit massivem Raketenbeschuss

Als Vergeltung für die israelisch-amerikanischen Angriffe feuerte der Iran nach US-Militärangaben mehr als 500 ballistische Raketen und über 2.000 Drohnen ab. Diese richteten sich gegen Israel und verschiedene Golfstaaten. Die israelischen Streitkräfte gaben an, alle auf Israel abgefeuerten Raketen erfolgreich abgefangen zu haben, wobei keine Verletzten gemeldet wurden.

Eine besorgniserregende Entwicklung war der Treffer einer iranischen ballistischen Rakete auf den US-Stützpunkt Al-Udeid in Katar, dem größten amerikanischen Militärstützpunkt im Nahen Osten. Das katarische Verteidigungsministerium bestätigte den Vorfall, gab jedoch an, dass niemand verletzt wurde. Eine zweite Rakete konnte von der Luftabwehr abgefangen werden.

Befürchtungen über Munitionsengpässe

US-Senator Mark Kelly, ein prominentes Mitglied des Streitkräfte-Ausschusses, warnte vor einem möglichen Munitionsengpass. „Die USA verfügen nicht über einen unbegrenzten Vorrat an Munition“, zitierte ihn CNN. Dies könne zu einem mathematischen Problem werden, da der Iran über riesige Vorräte an vergleichsweise billigen Kamikaze-Drohnen sowie Mittel- und Kurzstreckenraketen verfüge und noch mehr produzieren könne.

Die Frage, wie die USA und ihre Verbündeten ihre Luftabwehr-Munition wieder aufstocken könnten, gewinnt angesichts des anhaltenden Beschusses durch den Iran zunehmend an Dringlichkeit.

Sicherheitslage in der Region verschärft sich

Die Sicherheitsbehörden in Katar meldeten die Festnahme von zehn angeblichen Spionen der iranischen Revolutionsgarden. Sieben von ihnen hätten den Auftrag gehabt, Informationen über die militärische Infrastruktur des Golfstaats zu sammeln, während drei weitere Sabotageakte verüben und im Umgang mit Drohnen geschult sein sollten.

Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete unterdessen von Explosionen in der Hauptstadt Teheran, was auf die Intensität der Angriffe hinweist. Beide Seiten erheben gegenseitig Vorwürfe, wahllos Zivilisten anzugreifen, was die humanitäre Lage in der Region weiter verschärft.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration

Mit mehr als 50.000 Soldaten, 200 Kampfflugzeugen, zwei Flugzeugträgern und mehreren Bombern im Einsatz stellen die USA ihre massive militärische Präsenz in der Region unter Beweis. Weitere Einheiten sind laut Admiral Cooper bereits auf dem Weg, was auf eine mögliche Verlängerung der Militäroperationen hindeutet.