Rangnicks emotionale Rückkehr: RB Leipzig ehrt Aufstiegshelden
Rangnicks emotionale Rückkehr nach Leipzig

Ralf Rangnick (67) kehrt am Samstag nach Leipzig zurück. Der einstige Baumeister von RB Leipzig und heutige österreichische Auswahltrainer wird in der Red Bull Arena erwartet. Doch sein Besuch dient nicht nur der Beobachtung seiner Nationalspieler vor der WM. Es wird ein ganz besonderer Nachmittag für ihn.

Zehn Jahre Bundesliga-Aufstieg

Am 8. Mai 2016 schaffte RB Leipzig mit einem 2:0-Sieg gegen den Karlsruher SC den Aufstieg in die Bundesliga. Damals war Rangnick Sportdirektor und Cheftrainer in Personalunion. Nun wird er für diesen Meilenstein offiziell geehrt. Und er steht nicht allein im Rampenlicht.

Wiedersehen mit der Aufstiegsmannschaft

Ein Großteil der damaligen Mannschaft wird ebenfalls an der Rasenkante stehen. Neben Rangnicks Assistenten von damals, Achim Beierlorzer (58), haben sich nach BILD-Informationen auch zwölf Ex-Spieler angekündigt. Sie treffen sich bereits am Freitagabend im Stadion und brunchen vor dem Spiel gemeinsam.

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Neben Kapitän Dominik Kaiser (37), der nach seinem Karriereende als Leiter Career Center noch heute im Verein arbeitet und das Wiedersehen mit organisiert hat, werden unter anderem Torwart Fabio Coltorti (45), Marcel Halstenberg (34), Stefan Ilsanker, Atinc Nukan (32) und Massimo Bruno (32) erwartet.

Ein Trio spielt noch heute für RB

Ärgerlich für die Fans: Einige wichtige Stars fehlen, weil ihre Saison noch läuft. So müssen die Anhänger auf Emil Forsberg (34/New York Red Bulls) verzichten. Er hatte damals gegen den KSC das Tor zur Führung erzielt. Auch Yussuf Poulsen (31/HSV), Marcel Sabitzer (32/Dortmund) und Rani Khedira (32/Union Berlin) stehen noch in der Bundesliga auf dem Platz.

Gleiches gilt für Willi Orban (33), Peter Gulacsi (35) und Lukas Klostermann (30). Das Trio gehörte schon zur Aufstiegsmannschaft und ist noch heute Teil des Leipzig-Kaders. Weil für sie die Qualifikation für die Champions League im Fokus steht, sind sie genauso nicht bei der Ehrung dabei wie Torwart-Trainer Freddy Gößling (48).

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