Freie Sicht und ein Kampf mit dem Teufel: Der Rote Turm in Pouch, das höchste Gebäude des Ortes, ist nach langer Pause wieder für Besucher geöffnet. Über einen Umweg gelangen Gäste zu dem jahrhundertealten Wahrzeichen über der Goitzsche.
Wiedereröffnung des Roten Turms
Genau 105 Stufen führen in luftige Höhe hinauf. Von der Spitze des alten Bergfrieds aus genießen Besucher einen weiten Blick über die Landschaft. Wie die Gemeinde Muldestausee mitteilt, ist der Rote Turm in unmittelbarer Nachbarschaft des Schlosses wieder zugänglich – allerdings nur samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr.
Historisches Wahrzeichen
Der Rote Turm ist ein bedeutendes Bauwerk in Pouch. Er diente einst als Bergfried und bietet heute eine einzigartige Aussicht. Die Wiedereröffnung erfolgte nach einer längeren Pause, in der der Turm für Besucher geschlossen war.
Besucher sollten den Umweg in Kauf nehmen, um das historische Gebäude zu erkunden. Der Aufstieg über die 105 Stufen lohnt sich: Oben angekommen, erwartet sie ein weiter Blick über die Goitzsche und die umliegende Region.
Die Gemeinde Muldestausee freut sich über die Wiedereröffnung und lädt alle Interessierten ein, den Roten Turm zu besuchen. Der Eintritt ist während der Öffnungszeiten möglich. Weitere Informationen sind auf der Website der Gemeinde erhältlich.



