Merz hätte gerne Eiskunstlaufen gelernt: Kanzler plaudert über geheime Wünsche
Merz: Gerne Eiskunstläufer geworden

Salzwedel – Mal meistert Kanzler Friedrich Merz (CDU) das politische Glatteis gekonnt mit ein paar Pirouetten, mal legt er eine Bruchlandung hin. Wie zuletzt mit seiner Aussage zum Iran-Krieg, die US-Präsident Donald Trump (79) massiv verärgerte. Nun überrascht Merz bei einer Veranstaltung mit einem Geständnis: Er wäre gerne Eiskunstläufer geworden.

Tag des Lokaljournalismus in Salzwedel

Ein Termin fernab der Weltpolitik: Es ist der Tag des Lokaljournalismus in der kleinen Kreisstadt Salzwedel in Sachsen-Anhalt. Dort wurde der Kanzler gefragt, welches Talent er gerne hätte, das ihm fehlt. Merz antwortete kurz und knapp: „Eiskunstlaufen.“

Körpergröße als Herausforderung

Der 1,98 Meter große Merz wäre, wenn er denn Eiskunstläufer wäre, wohl gleich rekordverdächtig. Denn normalerweise wird dieser Sport von Menschen ausgeübt, die zwischen 1,60 und maximal 1,80 Meter groß sind – für die kunstvollen Drehungen ist eine überdurchschnittliche Körpergröße eher ein Hindernis. Als einer der großgewachsensten Eiskunstläufer gilt aktuell der Italiener Nikolaj Memola (22) mit 1,95 Metern.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Überraschende Sympathie für Grünen-Politiker

Merz wurde bei der Veranstaltung auch gefragt, mit welchem Politiker einer anderen Partei er sich überraschend gut versteht. Seine Antwort: Es ist ein Grüner, Omid Nouripour (50). Merz: „Ein interessanter Typ und auch ein guter Typ.“ Nouripour ist übrigens ebenfalls sehr sportbegeistert und großer Fan der Frankfurter Eintracht. Der Bundestagsvizepräsident sitzt sogar im Aufsichtsrat des Vereins. Ob er statt Politiker lieber Fußballer geworden wäre, ist nicht bekannt.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration