„Israelis for Peace“ demonstriert in Berlin: Stopp der Militäroperationen im Nahen Osten gefordert
Israelis for Peace demonstriert in Berlin gegen Krieg

Protest gegen Militäroperationen im Nahen Osten

Eine Gruppe namens „Israelis for Peace“ hat in Berlin zu einem sofortigen Stopp der Angriffe im Nahen Osten aufgerufen. Die Demonstration fand am Abend am Brandenburger Tor statt und zog einige Dutzend Teilnehmer an, die sich gegen die Militäroperationen von Israel und den USA im Iran und Libanon aussprachen.

Forderungen der Demonstranten

Die Aktivisten forderten ein Ende der Angriffe und betonten, dass Deutschland im Einklang mit dem Völkerrecht gegen diesen Krieg eintreten solle. Unter den Rednern war die bekannte Philosophin Susan Neiman, die sich für friedliche Lösungen in der Region einsetzte.

Die Initiative „Israelis for Peace“ setzt sich für eine diplomatische Beilegung der Konflikte ein und kritisiert die Eskalation der Gewalt. Die Demonstration unterstrich die wachsende Besorgnis in der Zivilgesellschaft über die Auswirkungen des Krieges auf die Region.

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Die Teilnehmer trugen Schilder mit pazifistischen Botschaften und riefen zu internationalem Druck auf, um die Militäroperationen zu beenden. Die Veranstaltung verlief friedlich und fand unter großer medialer Aufmerksamkeit statt.

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