Vater des toten Fabian glaubt an Unschuld der Angeklagten
Vater glaubt an Unschuld der Angeklagten

Im Prozess um den Tod des achtjährigen Fabian aus Güstrow stellt sich der Vater den Fragen des Richters. Er scheint fest an die Unschuld der Angeklagten, seiner Ex-Freundin, zu glauben. Aus Rostock berichtet Wiebke Ramm.

Die Aussage des Vaters

Der Vater des verstorbenen Fabian trat vor Gericht als Zeuge auf. Er zeigte sich überzeugt, dass seine Ex-Freundin, die des Totschlags angeklagt ist, unschuldig sei. „Gina hat über mich und mein Leben bestimmt“, sagte die Angeklagte H. am 30. April vor Gericht. Der Vater scheint die Realität des Todes seines Sohnes nicht wahrhaben zu wollen.

Der Fall Fabian

Der achtjährige Fabian aus Güstrow starb unter bislang ungeklärten Umständen. Die Ermittlungen führten zur Anklage gegen die Ex-Freundin des Vaters. Der Prozess soll Klarheit über die Todesursache und die Verantwortlichkeiten bringen.

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Der Vater betonte mehrfach, dass er seiner Ex-Freundin vertraue und sie für unschuldig halte. Diese Haltung steht im Widerspruch zu den Ergebnissen der Ermittlungen, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuten. Die Staatsanwaltschaft wirft der Angeklagten vor, Fabian misshandelt und schließlich getötet zu haben.

Das Gericht wird in den kommenden Wochen weitere Zeugen und Sachverständige hören, um den Fall aufzuklären. Die Familie des Jungen und die Öffentlichkeit warten auf ein Urteil, das Gerechtigkeit für Fabian schaffen soll.

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