US-Kriegsminister fordert 200 Milliarden Dollar für Iran-Krieg: „Geld nötig, um Böse zu töten“
Washington – Die Trump-Regierung plant laut US-Medienberichten einen Antrag an den Kongress, um mehr als 200 Milliarden US-Dollar zusätzlich für die Finanzierung des Krieges im Iran freizugeben. Dies bestätigte US-Kriegsminister Pete Hegseth (45) während eines Briefings im US-Verteidigungsministerium. Zuerst hatte die „Washington Post“ über die enorme Forderung berichtet.
Hegseth: „Es braucht Geld, um böse Jungs zu töten“
In einer deutlichen Stellungnahme erklärte Hegseth: „Es braucht Geld, um böse Jungs zu töten.“ Diese Aussage unterstreicht die Dringlichkeit, die die US-Regierung in der Fortführung des militärischen Engagements im Iran sieht. Nach Einschätzung der „Washington Post“ dürfte die gewaltige Summe mit ziemlicher Sicherheit auf erheblichen Widerstand von Abgeordneten stoßen, die sich gegen den Krieg aussprechen.
Operation „Epic Fury“ würde sich enorm verteuern
Die zusätzlichen 200 Milliarden Dollar würden die Kosten der bisherigen Operation „Epic Fury“ erheblich in die Höhe treiben. Bislang beschränkt sich die US-Armee auf massive Luftangriffe gegen den Iran, doch die neue Finanzierung könnte notwendig werden, um die Produktion kritischer Waffensysteme zu steigern. Diese Systeme werden im Zuge der Angriffe der US-amerikanischen und israelischen Streitkräfte auf Tausende von Zielen in den vergangenen drei Wochen eingesetzt.
Die geplante Aufstockung des Budgets spiegelt die Intensivierung der militärischen Auseinandersetzungen wider und deutet auf eine mögliche Ausweitung der Operationen hin. Experten gehen davon aus, dass die Mittel unter anderem für folgende Zwecke verwendet werden sollen:
- Beschaffung modernster Waffentechnologie
- Ausbau der logistischen Kapazitäten
- Unterstützung verbündeter Streitkräfte
- Finanzierung langfristiger strategischer Initiativen
Politische Kontroversen und Widerstand im Kongress erwartet
Die Forderung nach 200 Milliarden Dollar zusätzlich zum bestehenden Verteidigungshaushalt wird voraussichtlich hitzige Debatten im US-Kongress auslösen. Kritiker des Krieges argumentieren, dass solche Summen besser in innenpolitische Programme oder diplomatische Lösungen investiert werden sollten. Befürworter hingegen betonen die Notwendigkeit, die nationale Sicherheit und die strategischen Interessen der USA im Nahen Osten zu wahren.
Die Entscheidung über die Freigabe der Mittel wird als wichtiger Prüfstein für die Unterstützung der Trump-Regierung in Sicherheitsfragen gesehen. Beobachter rechnen mit intensiven Verhandlungen und möglichen Kompromissen, bevor ein endgültiger Beschluss gefasst wird.



