Historischer Torpedoangriff: US-U-Boot versenkt iranische Fregatte vor Sri Lanka
In einem beispiellosen militärischen Vorfall hat ein amerikanisches U-Boot eine iranische Fregatte in internationalen Gewässern vor der Küste Sri Lankas versenkt. Das Ereignis, das am 04. März 2026 stattfand, markiert laut US-Verteidigungsminister Peter Hegseth die erste Versenkung eines feindlichen Schiffes durch einen Torpedo seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Details zum Angriff und den Folgen
Das iranische Kriegsschiff befand sich auf dem Rückweg von einem Manöver im Golf von Bengalen, als es von dem Torpedo getroffen wurde. US-Verteidigungsminister Hegseth bestätigte den Vorfall und kommentierte: „Ein amerikanisches U-Boot versenkte ein iranisches Kriegsschiff, das sich in internationalen Gewässern in Sicherheit wähnte. Stattdessen wurde es von einem Torpedo versenkt. Ein stiller Tod.“
Die sri-lankischen Behörden haben umgehend eine Such- und Rettungsaktion eingeleitet. Bislang konnten 32 Personen von der Marine gerettet werden, die nun in einem Krankenhaus in der Hafenstadt Galle behandelt werden. An Bord der Fregatte waren insgesamt 160 Menschen. Laut offiziellen Angaben wurden mindestens 87 Tote geborgen, während die Suche nach weiteren Überlebenden andauert.
Politische Hintergründe und Reaktionen
Der Angriff erfolgte vor dem Hintergrund einer Eskalation der Spannungen zwischen den USA und Iran. US-Präsident Trump hatte zuvor das Ziel ausgegeben, die gesamte Kriegsmarine des Iran zu zerstören, was diesen Vorfall in einen größeren geopolitischen Kontext einbettet. Die Versenkung unterstreicht die angespannten Beziehungen zwischen den beiden Nationen und könnte weitere internationale Reaktionen nach sich ziehen.
Das US-Militär veröffentlichte ein Video, das den Torpedotreffer dokumentieren soll, und betont die Präzision und Effektivität des Angriffs. Experten bewerten dies als eine deutliche Machtdemonstration der US-Streitkräfte in der Region.



