ICE kauft Lagerhalle für 145 Millionen Dollar von Deutsche-Bank-Tochter in Utah
ICE kauft Lagerhalle von Deutsche-Bank-Tochter in Utah

US-Einwanderungsbehörde erwirbt Lagerhalle für Migranten-Gefängnis

Die US-Regierung unter Präsident Trump hat für 145 Millionen US-Dollar eine Lagerhalle in Salt Lake City, Utah, erworben, um sie als Gefängnis für Migranten zu nutzen. Der Käufer ist die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE, die dringend mehr Haftkapazitäten benötigt. Der Verkäufer ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank, was in der lokalen Gemeinschaft auf erheblichen Widerstand stößt.

Widerstand gegen Deutsche-Bank-Tochter als Verkäufer

Vor Ort regt sich Protest nicht nur gegen die Pläne der ICE, sondern auch gegen die Rolle der Deutschen Bank. Kritiker vergleichen die geplante Nutzung der Lagerhalle mit einem Amazon-Prime-Lager, "aber mit Menschen", und werfen der Bank vor, von der umstrittenen Migrationspolitik zu profitieren. Die Deutsche-Bank-Tochter hatte die Immobilie zuvor als gewöhnliches Logistikzentrum genutzt.

Hintergründe und politische Implikationen

Der Kauf erfolgt im Kontext verschärfter Einwanderungspolitik der Trump-Regierung, die auf eine Ausweitung der Abschiebehaft setzt. ICE argumentiert mit Kapazitätsengpässen, während Menschenrechtsgruppen die Bedingungen in solchen Einrichtungen kritisieren. Die Transaktion wirft Fragen zur Verantwortung internationaler Finanzinstitute in politisch sensiblen Geschäften auf.

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Die Lagerhalle in Utah soll nach Angaben der Behörden schnell in ein Gefängnis umgewandelt werden, um den steigenden Zahlen inhaftierter Migranten gerecht zu werden. Lokale Aktivisten planen weitere Proteste und rechtliche Schritte, um den Deal zu blockieren oder zumindest Transparenz über die Nutzung zu erzwingen.

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