Bayerns Wetter: Nebel weicht der Sonne, doch nicht überall – bis zu 20 Grad im Alpenvorland
Bayerns Wetter: Nebel weicht Sonne, bis 20 Grad im Alpenvorland

Bayerns Wetter: Von Nebel zu Sonne, aber mit regionalen Unterschieden

Nach dem wechselhaften Schmuddelwetter der vergangenen Tage zeigt sich der Himmel über dem Freistaat Bayern nun deutlich freundlicher und wärmer. Allerdings wird diese Verbesserung nicht alle Regionen gleichermaßen erfassen: In einigen Teilen Bayerns hält sich zäher Nebel oder Hochnebel, der sich nur langsam auflöst und für trübe Verhältnisse sorgt. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) bleibt es unter dieser grauen Decke vergleichsweise kühl mit maximalen Temperaturen von etwa 7 Grad Celsius.

Sonnenreiche Aussichten für weite Teile Bayerns

In weiten Teilen des Freistaats soll sich dagegen nach einer zum Teil zögerlichen Auflösung von Nebel und Hochnebel reichlich Sonne durchsetzen. Die Temperaturen steigen dabei spürbar an, besonders im südlichen Alpenvorland, wo der DWD bis zu 19 Grad Celsius prognostiziert. Lediglich von Nordwesten her sind im Tagesverlauf ein paar Schleierwolken zu erwarten, die das sonnige Bild jedoch nicht trüben dürften.

In der Nacht erwartet der DWD erneut schlechte Sichtverhältnisse durch aufkommenden Nebel, der sich vor allem in tieferen Lagen bilden kann. Ähnlich soll es auch am Freitag weitergehen – dann sind laut DWD-Prognose sogar bis zu 20 Grad im südlichen Alpenvorland und am Untermain möglich. Im Rest des Freistaats liegen die Höchsttemperaturen demnach zwischen 13 und 18 Grad, was für frühlingshafte Verhältnisse sorgt.

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Das Wetter in München: Freundlich und mild

In der Landeshauptstadt München zeigt sich der Tag zunächst ausgesprochen freundlich: Vom Morgen bis in den Nachmittag ziehen nur vereinzelt Wolken durch den Himmel, während die Temperaturen von frischen 6 Grad auf bis zu 16 Grad ansteigen. Am Abend klart der Himmel vollständig auf, und bei Temperaturen zwischen 8 und 11 Grad bleibt es angenehm mild. Auch in der Nacht ist der Himmel über der Stadt sternenklar, wobei die Temperaturen auf rund 4 Grad sinken. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind mit Böen zwischen 9 und 17 km/h.

Achtung: Anhaltende Lawinengefahr in den bayerischen Alpen

Trotz der frühlingshaften Temperaturen bleibt die Lawinengefahr in den bayerischen Alpen ein ernstzunehmendes Thema. In einigen Regionen steigt sie oberhalb von 1.400 Metern im Tagesverlauf von mäßig auf erheblich an, was der Warnstufe 3 entspricht. Unterhalb dieser Höhe ist die Gefahr hingegen als gering einzustufen. In anderen alpinen Gebieten soll die Lawinengefahr oberhalb von 1.500 Metern ganztags auf einem mäßigen Niveau (Gefahrenstufe 2) verbleiben. Wanderer und Wintersportler sollten diese Warnungen unbedingt beachten und sich vorab über die aktuellen Bedingungen informieren.

Insgesamt bietet das Wetter in Bayern also ein gemischtes Bild: Während viele Regionen von Sonne und Wärme profitieren, müssen andere mit anhaltendem Nebel rechnen, und in den Alpen bleibt die Sicherheitslage angespannt. Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, die weiteren Entwicklungen im Auge zu behalten, insbesondere bei geplanten Aktivitäten im Freien.

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