Brandenburg verzeichnet historische Investitionsrekorde durch gezielte Wirtschaftsförderung
Die Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) hat am Vormittag in Potsdam eine beeindruckende Bilanz für das Jahr 2025 vorgelegt. Demnach haben Unternehmensprojekte und Neuansiedlungen mit Unterstützung der WFBB zu Investitionen in Höhe von fast 3,2 Milliarden Euro geführt – ein absoluter Rekordwert in der Geschichte des Bundeslandes.
Wirtschaftlicher Schub trotz herausfordernder Rahmenbedingungen
Besonders bemerkenswert ist, dass diese Entwicklung trotz der aktuell schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage erreicht wurde. Unternehmen aus verschiedenen Branchen, mit einem besonderen Schwerpunkt im IT-Bereich, haben bewusst den Standort Brandenburg für ihre Expansions- und Ansiedlungsvorhaben gewählt. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 310 konkrete Unternehmensprojekte realisiert, die nach Angaben der Wirtschaftsförderer zu mehr als 3.000 neuen Arbeitsplätzen geführt haben.
Die WFBB unterstützt dabei ein breites Spektrum an Akteuren: von internationalen Investoren über bereits ansässige Unternehmen bis hin zu innovativen Start-ups. Das klare Ziel dieser umfassenden Förderaktivitäten ist die nachhaltige Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung des gesamten Landes Brandenburg. Die aktuellen Zahlen belegen eindrucksvoll, dass diese Strategie aufgeht.
Mehr als 300 Projekte als Zeichen für Standortattraktivität
Die Wirtschaftsförderer sprechen selbst von einem deutlichen „Schub“ bei Investitionen und Ansiedlungen. Mit über 300 abgeschlossenen Projekten innerhalb eines einzigen Jahres zeigt sich, dass Brandenburg als Wirtschaftsstandort an Attraktivität gewonnen hat. Die Bandbreite der unterstützten Vorhaben reicht dabei von kleinen lokalen Initiativen bis hin zu großen, international beachteten Ansiedlungsprojekten.
Diese positive Entwicklung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konsequenten und zielgerichteten Wirtschaftsförderungspolitik. Die WFBB agiert dabei als aktiver Partner für Unternehmen, die in Brandenburg investieren oder sich neu ansiedeln möchten. Die Rekordsumme von 3,2 Milliarden Euro an Investitionen unterstreicht das Vertrauen der Wirtschaft in die Zukunftsfähigkeit des Standortes.
Die geschaffenen mehr als 3.000 neuen Arbeitsplätze stellen nicht nur eine quantitative Verbesserung des Arbeitsmarktes dar, sondern stärken auch die regionale Kaufkraft und tragen zur weiteren Stabilisierung der brandenburgischen Wirtschaftsstruktur bei. Besonders der IT-Bereich profitiert von dieser dynamischen Entwicklung und entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Wirtschaftsmotor für das gesamte Bundesland.



