Meterhohe Flammen bei Schornsteinbrand in Upahl: Feuerwehr verhindert Katastrophe
Ein spektakulärer Schornsteinbrand hat am Donnerstag, dem 19. Februar 2026, die Feuerwehr im Landkreis Nordwestmecklenburg in Atem gehalten. In Upahl brach in einem Wohnhaus aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer im Schornstein aus, das sich durch meterhohe Flammen bemerkbar machte.
Massiver Einsatz verhindert Schlimmeres
Mehr als 40 Feuerwehrleute aus Upahl und Grevesmühlen rückten umgehend aus, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Durch ihren schnellen und koordinierten Einsatz gelang es, eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Gebäudeteile zu verhindern. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, die Bewohner kamen mit dem Schrecken davon.
Neben der Feuerwehr waren auch Polizei, Rettungsdienst und die Feuerwehrtechnische Zentrale des Landkreises Nordwestmecklenburg vor Ort. Die genaue Ursache des Brandes ist noch nicht geklärt, ebenso wie das Ausmaß des entstandenen Sachschadens, der zunächst nicht beziffert werden konnte.
Koordinierte Rettungsaktion
Die Einsatzkräfte arbeiteten Hand in Hand, um die Gefahr zu bannen. Die Flammen, die immer wieder aus dem Schornstein schossen, stellten eine erhebliche Herausforderung dar. Dennoch blieb die Situation dank der professionellen Arbeit der Rettungskräfte unter Kontrolle.
Dieser Vorfall unterstreicht einmal mehr die Bedeutung einer gut ausgebildeten und einsatzbereiten Feuerwehr in ländlichen Regionen wie Nordwestmecklenburg. Die Bewohner des betroffenen Hauses können sich glücklich schätzen, dass der Schaden nicht größer ausgefallen ist.



