Nächtlicher Seenotrettungseinsatz: Schwer kranker Seemann von Fähre geborgen
Seenotretter bergen schwer kranken Seemann von Fähre

Nächtlicher Seenotrettungseinsatz vor Warnemünde

In den frühen Morgenstunden des Dienstags kam es zu einem dramatischen Rettungseinsatz auf der Ostsee. Die Besatzung des DGzRS-Rettungskreuzers Arkona wurde gegen 1.30 Uhr alarmiert, nachdem der Kapitän der Fähre Skane einen medizinischen Notfall an Bord gemeldet hatte.

Koordinierte Rettungsaktion unter schwierigen Bedingungen

Die Fähre befand sich auf dem Weg von Rostock ins schwedische Trelleborg, als ein schwer erkrankter Seemann dringend medizinische Hilfe benötigte. Ein Notarzt sowie zwei Notfallsanitäter der Berufsfeuerwehr Rostock begleiteten die Seenotretter bei diesem kritischen Einsatz.

Rund acht Kilometer vor Warnemünde stieg der Notarzt auf die Fähre über, um den Patienten erstversorgen zu können. Die Seenotretter übernahmen den erkrankten Mann schließlich kurz vor 3.00 Uhr von der Skane und brachten ihn sicher an Bord der Arkona.

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Schneller Transport ins Krankenhaus

Nach der erfolgreichen Bergung wurde der Patient umgehend an Land gebracht. Wenig später erfolgte der Weitertransport in einem Rettungswagen zu einem Krankenhaus, wo er die notwendige medizinische Versorgung erhalten konnte.

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) bestätigte den reibungslosen Ablauf der Rettungsaktion, bei der alle Beteiligten unter Zeitdruck und bei nächtlichen Bedingungen professionell zusammengearbeitet haben.

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