Stadtbusverkehr in Neubrandenburg fällt für drei Stunden aus
In Neubrandenburg kommt es am 1. April zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr. Der gesamte Stadtbusverkehr wird für drei Stunden eingestellt, wie die Neubrandenburger Stadtwerke offiziell mitteilten. Die Maßnahme betrifft den Zeitraum von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr und ist kein Aprilscherz, wie Stadtwerke-Sprecherin Steffi Schwabbauer gegenüber dem Nordkurier ausdrücklich betonte.
Betriebsversammlung als Grund für die Einstellung
Der Grund für die ungewöhnliche Verkehrsunterbrechung ist eine Betriebsversammlung der Stadtwerke. „Grund ist eine Betriebsversammlung“, erläutert Schwabbauer die Entscheidung. Sowohl der Betriebsrat als auch die Geschäftsführung bitten die Fahrgäste in Neubrandenburg um Verständnis für diese notwendige Maßnahme.
Die Stadtwerke haben einen detaillierten Zeitplan für die Wiederaufnahme des Betriebs kommuniziert:
- Ab 13 Uhr soll der Linienbetrieb schrittweise wieder aufgenommen werden
- Ab 13.30 Uhr soll der Stadtbusverkehr wieder planmäßig und vollständig funktionieren
Diese zeitlich begrenzte Einstellung betrifft alle Buslinien in Neubrandenburg und erfordert von Pendlerinnen und Pendlern sowie anderen Fahrgästen eine frühzeitige Umplanung ihrer Wege. Die Stadtwerke empfehlen, alternative Verkehrsmittel zu nutzen oder Fahrten außerhalb des betroffenen Zeitfensters zu legen.
Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr
Die dreistündige Unterbrechung des Stadtbusverkehrs stellt eine erhebliche Beeinträchtigung für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Neubrandenburg dar. Besonders betroffen sind:
- Berufspendlerinnen und -pendler, die auf den Busverkehr angewiesen sind
- Schülerinnen und Schüler, die den öffentlichen Nahverkehr für den Schulweg nutzen
- Seniorinnen und Senioren sowie mobilitätseingeschränkte Personen
- Besucherinnen und Besucher von Ämtern und Einrichtungen in der Innenstadt
Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass es sich um eine einmalige und notwendige Maßnahme handelt, die der internen Kommunikation und Abstimmung dient. Durch die klare zeitliche Begrenzung auf drei Stunden sollen die Auswirkungen auf die Fahrgäste so gering wie möglich gehalten werden.



