Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal hat den für seinen Transport vorgesehenen Lastkahn erreicht. Das Tier bewegte sich in die sogenannte Barge, nachdem Helfer es zuvor mit Gurten in diese Richtung gezogen hatten. Dies war auf Livestreams deutlich zu erkennen.
Rettungsaktion in Wismar
Die Aktion fand vor der Küste von Wismar statt. Der rund zwölf Meter lange Buckelwal war in flachen Gewässern gestrandet und konnte sich nicht mehr selbst befreien. Einsatzkräfte und freiwillige Helfer arbeiteten zusammen, um das Tier zu retten.
Transport in sicherere Gewässer
Nachdem der Wal den Lastkahn betreten hatte, wurde er langsam in tiefere und sicherere Gewässer gebracht. Die Gurte, die um den Körper des Wals gelegt waren, halfen dabei, ihn zu stabilisieren und zu führen. Tierärzte überwachten den Zustand des Wals während des gesamten Vorgangs.
Die genaue Ursache für die Strandung ist noch unklar. Experten vermuten, dass der Wal möglicherweise krank oder desorientiert war. Sobald der Wal in tieferem Wasser ist, soll er freigelassen werden, sofern sein Gesundheitszustand dies zulässt.
Die Rettungsaktion wurde von zahlreichen Schaulustigen am Strand verfolgt. Die Behörden baten die Bevölkerung, den Einsatzkräften genügend Raum zu lassen, um die Rettung erfolgreich durchführen zu können.



