Großalarm am Bahnhof Warnemünde
Am Donnerstagmittag, dem 7. Mai, ereignete sich am Bahnhof im Ostseebad Warnemünde ein schwerer Unfall. Eine Person wurde von einer S-Bahn überrollt und erlitt tödliche Verletzungen. Der Bahnhof wurde weiträumig abgesperrt, und die Rettungskräfte waren im Großeinsatz.
Hergang des Unfalls
Wie die Bundespolizei auf Anfrage des Nordkurier bestätigte, geschah der Vorfall kurz nach 12:30 Uhr an der Endhaltestelle der S-Bahn. Nach Informationen aus internen Kreisen befand sich die Person vor oder unter der anfahrenden S-Bahn und wurde mehrfach überrollt. Die Identität des Opfers stand zunächst nicht fest, es soll sich jedoch um eine Frau handeln.
Einsatz der Rettungskräfte
Sofort nach dem Unglück rückten zahlreiche Einsatzkräfte an: Bundes- und Landespolizei, Rettungsdienst und die Berufsfeuerwehr Rostock waren vor Ort. Die Polizei sperrte den Bereich mit Absperrband ab, und die Feuerwehr errichtete Sichtschutzwände, um den Ermittlern ungestörte Arbeit zu ermöglichen.
Ermittlungen und Videoauswertung
Die Beamten werten bereits erste Videoaufzeichnungen aus. Es besteht der Verdacht, dass die Person sich bewusst vor die S-Bahn gelegt haben könnte. Die genauen Umstände werden weiter untersucht.



