Prinzessin Kate hält trotz Kritik an Erziehungsstrategie fest
Kate hält trotz Kritik an Erziehungsstrategie fest

Prinzessin Kate (44) und Thronfolger Prinz William (43) haben ihr Leben der britischen Krone verschrieben. Wie bereits Queen Elizabeth II. (†96) und König Charles (77) halten sie royale Traditionen hoch und dienen dem britischen Volk. Doch wenn es um ihre drei Kinder George (12), Charlotte (11) und Louis (8) geht, haben sie sich für ganz eigene Wege entschieden – und halten trotz Kritik eisern an dieser Strategie fest.

Prinzessin Kate und Prinz William kämpfen mit großem Einsatz für ihre Kinder

Die Sprösslinge von Prinzessin Kate und Prinz William wachsen im Fokus der Öffentlichkeit auf und präsentieren sich bei offiziellen Anlässen auffallend professionell. Für Royal-Expertin Jennie Bond kommt dieses souveräne Auftreten nicht von ungefähr, wie sie dem „Mirror“ verrät: „Ich glaube, das Selbstvertrauen eines Kindes entsteht durch ein glückliches und stabiles Familienleben. Und genau das haben William und Catherine mit großem Einsatz für ihre Kinder erreicht.“ Die Expertin findet: „Wenn man sich die Drei ansieht, haben ihre Eltern ihre Sache gut gemacht.“

Bei der Ostermesse in Windsor vor wenigen Wochen war es vor allem Charlotte, die vor den Fotografen ganz entspannt auftrat: „Wie ihre Mutter wirkt sie mühelos elegant“, so Jennie Bond. „Ich denke, sie ist der lebende Beweis dafür, dass der Prinz und die Prinzessin völlig zu Recht ihrer Familie den Vorrang einräumen, auf den sie so sehr bestanden haben.“

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Laut Royal-Expertin: Kate und William in Kritik geraten

Kates und Williams Erziehungsmethoden entsprechen eigentlich nicht dem Standard des britischen Königshauses, wie Jennie Bond weiß – die Royals galten bislang eher als unterkühlt im Umgang mit den eigenen Kindern: „In den letzten Jahrzehnten wurde die Königsfamilie – nicht ganz zu Unrecht – als eine der dysfunktionalsten Familien des Landes bezeichnet. Und das muss sich ändern“, so die Expertin. Sie rechne es dem Thronfolgerpaar hoch an, dass es mit seinen Kindern anders umgehe als viele Vorfahren. Denn das sei keine Selbstverständlichkeit: „William und Catherine sind für diese Veränderungen in die Kritik geraten, etwa weil sie die Schulferien besonders schützen und einfach für ihre Kinder da sind – auf eine Weise, wie es die Royals der Vergangenheit nicht immer waren.“ Für Jennie Bond macht dies den „entscheidenden Unterschied“.

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