WM 2026: Algerien wirft Zidane-Sohn aus Startelf
Algerien wirft Zidane-Sohn aus Startelf

Algerien-Trainer Vladimir Petkovic hat Luca Zidane (28), den Sohn von Frankreich-Legende Zinédine Zidane, vor dem dritten WM-Gruppenspiel gegen Österreich aus der Startelf gestrichen. Stattdessen wird Ersatz-Keeper Oussama Benbot zwischen den Pfosten stehen. Die Entscheidung fällt nach der deutlichen 0:3-Auftaktpleite gegen Argentinien, bei der Zidane eine unglückliche Figur abgab und in die Kritik geriet.

Petkovic revidiert Vertrauensbeweis

Noch nach der Niederlage gegen Argentinien hatte Petkovic Zidane öffentlich den Rücken gestärkt. „Jeder hat das Recht, Fehler zu machen. Ich bin sehr überzeugt von seinen Fähigkeiten“, sagte der Trainer. Dennoch entschied er sich nun für einen Torwartwechsel. Zidane war nach dem Spiel gegen Argentinien für seine Leistung kritisiert worden; einige Stimmen forderten sogar einen Tausch auf der Torhüterposition.

Entscheidungsspiel gegen Österreich

Das Spiel gegen Österreich ist für Algerien von großer Bedeutung. Nach der Auftaktpleite steht die Mannschaft unter Druck, um noch eine Chance auf das Achtelfinale zu wahren. Petkovic hofft mit Benbot auf mehr Stabilität in der Defensive. Luca Zidane, der in der französischen Liga für den FC Pau spielt, muss sich zunächst mit der Bank begnügen.

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