Musik in der Kita: Wie Walbecker Knirpse über sich hinauswachsen
Musik in der Kita: Walbecker Knirpse wachsen über sich hinaus

In der Kita „Walbecker Knirpse“ in Hettstedt-Walbeck ist Musik mehr als nur Zeitvertreib. Seit neun Monaten singen die Kinder jeden Woche mit Begeisterung Lieder wie „Es sitzen drei kleine Eulen“ oder „Eine kleine Dickmadam“. Doch die wöchentlichen Musikstunden bewirken weit mehr: Die Kleinen werden mutiger, offener und wachsen über sich hinaus.

Ein Programm mit Tiefgang

Die Kita nimmt am Weimarer Mentoring-Programm der Heyge-Stiftung teil, das insgesamt zwei Jahre läuft. Bereits nach einem dreiviertel Jahr zeigen sich deutliche Fortschritte. Die Kinder trauen sich mehr zu, interagieren lebhafter und entwickeln ein stärkeres Selbstbewusstsein. Die Musik dient als Katalysator für ihre persönliche Entwicklung.

Positive Begleiterscheinungen

Neben der Freude am Singen fördert das Programm auch soziale Kompetenzen. Die Kinder lernen, im Team zu agieren, aufeinander zu hören und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Erzieherinnen beobachten, dass die Musikstunden die Konzentrationsfähigkeit steigern und die Sprachentwicklung anregen. Die „Walbecker Knirpse“ sind ein lebendiges Beispiel dafür, wie musikalische Frühförderung nachhaltig wirkt.

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