Fischtown Pinguins scheitern im DEL-Viertelfinale: Mannheim dreht Spiel nach früher Führung
Die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven sind aus den Playoffs der Deutschen Eishockey Liga ausgeschieden. Im entscheidenden fünften Viertelfinalspiel unterlag das Team von Trainer Alexander Sulzer bei den Adler Mannheim mit 3:4 und verlor die Serie mit 1:4. Damit endet die Saison für die Norddeutschen vorzeitig.
Perfekter Start und bitteres Ende für Bremerhaven
Nach einem torlosen ersten Drittel erwischten die Pinguins einen idealen Start in den Mittelabschnitt. Jan Urbas traf in der 21. Minute zur 1:0-Führung für die Gäste aus Bremerhaven. Andy Miele erhöhte in der 36. Minute auf 2:0 und schien die Mannheimer vor ernsthafte Probleme zu stellen.
Doch die Adler Mannheim schlugen umgehend zurück: Zach Solow erzielte in der 37. Minute den Anschlusstreffer, und Matthias Plachta glich in der 40. Minute zum 2:2 aus. Damit war die frühe Führung der Pinguins dahin.
Mannheimer Comeback besiegelt Playoff-Aus
Zu Beginn des letzten Drittels schien Bremerhaven erneut die Initiative zu übernehmen. Nicholas Jensen traf in der 42. Minute zum 3:2 für die Gäste. Doch die Mannheimer zeigten erneut ihre Stärke: Nicolas Mattinen glich in der 51. Minute zum 3:3 aus.
Den entscheidenden Treffer erzielte Leon Gawanke in der 56. Minute. Damit drehten die Adler Mannheim das Spiel komplett und besiegelten das Playoff-Aus der Fischtown Pinguins. Die Mannheimer setzten sich als Favorit durch und zerstörten die Hoffnungen der Seestädter auf ein Weiterkommen.
Die Fischtown Pinguins lieferten zwar einen harten Fight, konnten aber ihre zweimalige Führung nicht über die Zeit retten. Die Saison endet damit für Bremerhaven im Viertelfinale, während Mannheim in die nächste Runde der DEL-Playoffs einzieht.



