Eishockey: Sieben Spieler verlassen Vizemeister Mannheim
Sieben Spieler verlassen Vizemeister Mannheim

Drei Tage nach der entscheidenden Finalniederlage gegen die Eisbären Berlin treibt der Vizemeister Adler Mannheim die Personalplanungen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) voran. Wie der Club am Mittwoch bekannt gab, verlassen gleich sieben Spieler das Team, die erst während der laufenden Saison zum Kader gestoßen waren.

Sieben Abgänge bei den Adlern

Betroffen sind Johan Mattson, William Worge Kreü, Brendan O’Donnell, Kevin Bicker, Alex Ruuttu, Leon Willerscheid und Kimi Saffran. Diese Akteure hatten die Adler im Laufe der Spielzeit verpflichtet, um die Mannschaft zu verstärken. Nun müssen sie den Club nach dem verlorenen Finale wieder verlassen.

Finalniederlage und Neuanfang

Am vergangenen Sonntag kassierte Mannheim die entscheidende 1:4-Niederlage im DEL-Finale gegen die Eisbären Berlin. Damit verpasste der Vizemeister den ersehnten Titelgewinn. Bereits am Dienstag gab der Verein jedoch einen wichtigen Neuzugang bekannt: Olympia-Silberheld Brooks Macek wechselt zu den Adlern. Der gebürtige Kanadier mit deutschem Pass, der 2018 bei den Winterspielen in Pyeongchang die Silbermedaille gewann, unterschrieb einen mehrjährigen Vertrag.

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Die Adler Mannheim stellen sich also personell neu auf, um in der kommenden Saison erneut um die Meisterschaft kämpfen zu können. Die Abgänge der sieben Spieler schaffen Platz für neue Verstärkungen und eine Neuausrichtung des Teams.

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