USA bezwingen Slowakei klar und machen Olympia-Traumfinale gegen Kanada perfekt
USA schlagen Slowakei 6:2 - Olympia-Traumfinale gegen Kanada perfekt

USA bezwingen Slowakei klar und machen Olympia-Traumfinale gegen Kanada perfekt

Die Olympischen Spiele in Mailand haben ihr absolutes Traumfinale! Nachdem Kanada sich zuvor mit 3:2 gegen Finnland durchgesetzt hatte, machten die USA den großen Showdown perfekt. Mit einem souveränen 6:2 (2:0, 3:0, 1:2) gegen die Slowakei qualifizierten sich die Amerikaner für das Endspiel am Sonntag (14.10 Uhr). Spekulationen gibt es, dass sogar US-Präsident Donald Trump (79) zum Finale anreisen könnte, um sich das Beste, was das Eishockey zu bieten hat, nicht entgehen zu lassen.

Von Anfang an dominante Leistung der USA

Schon auf dem Papier war das Halbfinale ein ungleiches Duell: Ein komplett mit NHL-Spielern besetztes US-Team traf auf eine slowakische Mannschaft mit lediglich sieben NHL-Profis. Diese Diskrepanz zeigte sich von der ersten Minute an. Die Europäer hatten nie auch nur den Hauch einer Chance gegen die überlegenen Amerikaner.

Dylan Larkin (29) von den Detroit Red Wings erzielte früh das 1:0 in der 5. Minute. Eine Strafzeit der Slowaken nutzten die USA gekonnt aus: Gerade einmal 41 Sekunden vor Ende des ersten Drittels erhöhte Tage Thompson (28) von den Buffalo Sabres auf 2:0.

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Doppelschlag in der 33. Minute bringt die Entscheidung

Damit waren die Weichen bereits gestellt. Ein fulminanter Doppelschlag binnen nur 19 Sekunden in der 33. Minute brachte dann die endgültige Entscheidung. Zunächst traf Jack Hughes (24) von den New Jersey Devils, unmittelbar darauf Jack Eichel (29) von den Vegas Golden Knights. Noch vor der zweiten Drittelpause machte erneut Jack Hughes das 5:0 (39.).

Das erste Tor der Slowaken durch Juraj Slafkovsky (21) von den Montreal Canadiens in der 45. Minute war eher einem Fehler des US-Torhüters Connor Hellebuyck (32) von den Winnipeg Jets geschuldet, der einen unnötigen Ausflug unternahm und plötzlich den Puck aus den Augen verlor.

USA schalten einen Gang zurück

Brady Tkachuk (26), Teamkollege von Tim Stützle (24) bei den Ottawa Senators, stellte den alten Fünf-Tore-Abstand in der 51. Minute schnell wieder her. Pavol Regenda (26) von den San Jose Sharks gelang zwar noch die 2:6-Anschlussmarke, doch längst hatten die Amerikaner einen Gang zurückgeschaltet und agierten nicht mehr mit derselben Konzentration wie in den ersten beiden Dritteln.

Bemerkenswert ist der Weg der Slowakei ins Halbfinale: Im Viertelfinale hatten sie Deutschland noch mit einem deutlichen 6:2 besiegt. Gegen die übermächtigen USA reichte diese Leistung jedoch nicht aus. Nun steht das große Nordamerika-Duell zwischen den USA und Kanada im Olympia-Finale bevor – ein Match, das alle Eishockey-Fans weltweit sehnsüchtig erwarten.

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