Loïc Badé: WM-Traum lebt trotz Bayer-Rückschlägen - Verteidiger kämpft um Startelf-Platz
Badé gibt WM-Traum nicht auf: Bayer-Verteidiger kämpft um Startelf

Loïc Badé kämpft um WM-Chance: Bayer-Verteidiger gibt Traum nicht auf

Loïc Badé (26) hat seinen Wechsel von Sevilla zu Bayer Leverkusen im Sommer 2025 für eine Ablösesumme von 25 Millionen Euro vollzogen und startete zunächst vielversprechend in der Bundesliga. Doch der französische Verteidiger musste Rückschläge hinnehmen, die seinen Status als Abwehrchef beeinträchtigten.

Rückschläge und Comeback: Badés Weg bei Bayer Leverkusen

Nach einem starken Beginn verlor Badé gegen Ende der Hinrunde seinen Stammplatz an Kapitän Robert Andrich (31). Im Februar kam dann noch eine Oberschenkelverletzung hinzu, die ihn ausbremste. Sein Comeback-Spiel gegen Wolfsburg (6:3) verlief enttäuschend, doch beim 1:0-Sieg in Dortmund zeigte der Franzose wieder seine Klasse.

„Es war gut, dass ich dem Team helfen konnte. Ich wusste, wohin er schießen würde“, erklärte Badé grinsend nach dem Training am Dienstag. In der 17. Minute hatte er auf der Linie einen Schuss von Dortmunds Daniel Svensson (24) vereitelt und damit den Grundstein für Leverkusens Sieg gelegt.

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WM-Traum bleibt lebendig: Badés Ziel ist die Nationalmannschaft

Der Verteidiger gab sein Debüt für Frankreichs A-Nationalelf 2025 im Spiel um Platz 3 der Nations League gegen Deutschland (2:0). Seitdem wartet er auf weitere Einsätze, doch sein WM-Traum bleibt ungebrochen. „Ja, ich hoffe, dass ich beim World Cup dabei sein kann. Ich werde mein Bestes dafür geben“, betonte Badé.

Allerdings hatte er zuletzt keinen Kontakt zu Nationaltrainer Didier Deschamps (57). Badé sieht in regelmäßigen Einsätzen in der Bayer-Startelf seine Chance, doch noch für die Weltmeisterschaft nominiert zu werden. „Spiele wie gegen Dortmund sind sehr wichtig fürs Selbstvertrauen, um dieses Niveau zu halten“, so der Verteidiger.

Saisonziele klar definiert: Champions League und Pokal

Für Bayer Leverkusen stehen in den verbleibenden fünf Bundesligaspielen klare Ziele im Fokus. „Der Sieg war sehr wichtig für uns, weil wir in die Champions League wollen. Wir müssen uns konzentrieren, um möglichst alle Punkte zu holen“, erklärte Badé.

Seine persönliche Bilanz des ersten Jahres in Leverkusen macht der Franzose von den Teamerfolgen abhängig: „Wir wollen unbedingt den Pokal gewinnen und in die Champions League einziehen. Wenn uns das gelingt, war es definitiv eine gute Saison.“

Badé arbeitet intensiv an seiner Form: „Ich habe viel gearbeitet, um in bester Verfassung auf dem Platz zu sein.“ Sein starkes Spiel in Dortmund könnte der Startpunkt für eine erfolgreiche Saisonfinalphase sein – sowohl für Bayer Leverkusen als auch für seine persönlichen WM-Ambitionen.

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