Bayerns Horror-Weg zum Champions-League-Titel: Nach Bergamo nur noch Giganten-Gegner
Bayerns Horror-Weg: Nach Bergamo nur noch Giganten-Gegner

Bayerns Horror-Weg zum Henkelpott: Nach Bergamo nur noch Giganten-Gegner

Für den ganz großen Triumph müssen die Bayern die Größten schlagen. Das ist die eindeutige Erkenntnis nach der spannenden Champions-League-Auslosung. Denn auf dem anspruchsvollen Weg zum Champions-League-Finale am 31. Mai in Budapest würden ab dem Viertelfinale ausschließlich absolute Giganten-Gegner auf den deutschen Rekordmeister warten.

Bergamo als erste Hürde vor den wahren Giganten

Sollten die Münchner die Achtelfinal-Hürde Bergamo überstehen – die Hinspiele finden am 10. und 11. März statt, die Rückspiele am 17. und 18. März – und gegen den BVB-Albtraum in die Runde der letzten 8 einziehen, erwarten sie dort bereits die ersten wahren Schwergewichte. Dortmund war in den Play-offs gegen die Italiener ausgeschieden, was die Aufgabe für Bayern nicht einfacher macht.

Im Viertelfinale würde dann entweder Manchester City oder Real Madrid als Gegner warten. Das bedeutet konkret: Entweder kommt es zum emotionalen Wiedersehen mit ManCity-Trainer Pep Guardiola, der von 2013 bis 2016 bei Bayern tätig war, oder es gibt das prestigeträchtige Duell gegen Champions-League-Rekordsieger Real Madrid.

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Halbfinale mit weiteren Top-Kontrahenten

Im Halbfinale wartet dann der nächste absolute Kracher! Denn dort könnte es gegen Titelverteidiger PSG, Klub-Weltmeister Chelsea oder Premier-League-Sieger Liverpool gehen. Auch der türkische Spitzenreiter Galatasaray mit Ex-Bayern-Star Leroy Sané wäre ein möglicher Halbfinal-Gegner, dürfte aber als krasser Außenseiter gelten.

Besonders beeindruckend: Auf der Bayern-Seite des Turnierbaums befinden sich vier der fünf aktuell wertvollsten Klubs der Welt – lediglich Arsenal fehlt in dieser Aufstellung. Diese Konzentration an Spitzenmannschaften macht den Weg zum Titel außerordentlich schwierig.

Andere Turnierbaum-Seite deutlich einfacher

Spannend ist der Vergleich mit der anderen Seite des Turnierbaums: Wären die Bayern dort gelandet, wäre der Weg zum begehrten Henkelpott vermutlich deutlich einfacher gewesen. Zwar wären im Halbfinale immer noch Duelle gegen starke Klubs wie Newcastle oder Atletico Madrid möglich gewesen.

Doch zur absoluten Weltspitze gehört auf dieser Seite eigentlich nur Barcelona. Und auf das Team von Trainer Hansi Flick hätten die Bayern erst im Halbfinale treffen können. Vorher hätte auf den Bundesliga-Spitzenreiter im Viertelfinale lediglich Sporting Lissabon oder die norwegische Überraschung Bodo/Glimt gewartet.

Eberls Vorhersage und Rakitic als Losfee

Vor der Auslosung hatte Sportvorstand Max Eberl bereits gewarnt: „Wenn du im Champions-League-Achtelfinale bist, gibt es keine leichten Gegner mehr.“ Doch dass Losfee und Schalke-Legende Ivan Rakitic den Münchnern auf dem Weg zum Henkelpott ab dem Viertelfinale ausschließlich Giganten in den Weg legt, hätte wohl selbst der erfahrene Eberl nicht erwartet.

Die Auslosung stellt Bayern München vor eine historische Herausforderung. Um den Titel zu gewinnen, müsste der Rekordmeister nacheinander mehrere absolute Weltklasse-Mannschaften besiegen – eine Aufgabe, die selbst für die Bayern außergewöhnlich schwer erscheint.

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