Bund fördert Sanierung des Wasserball-Stützpunkts in Hannover mit Millionenbetrag
Bund fördert Wasserball-Stützpunkt Hannover mit Millionen

Bundesmittel für die Sanierung des Wasserball-Stützpunkts in Hannover

Die Wasserballer am Bundesstützpunkt in Hannover können aufatmen. Der Bund hat seine finanzielle Unterstützung für die dringend benötigte Sanierung der Schwimmhalle im Sportleistungszentrum Hannover zugesagt. Mit einem Betrag von bis zu 2,25 Millionen Euro will sich die Bundesregierung an den Gesamtkosten von etwa fünf Millionen Euro beteiligen.

Optimale Bedingungen für sportliche Höchstleistungen

Die Schwimmhalle in Hannover dient als zentrale Trainingsstätte für den Bundesstützpunkt Wasserball und ist für den Spitzensport unverzichtbar. Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) zeigte sich erfreut über die Entscheidung aus Berlin: „Das ist eine richtig gute Nachricht für das Sportland Niedersachsen“, erklärte die Ministerin. „Sportliche Höchstleistungen gibt es nur bei optimalen Bedingungen. Die jetzt vom Bund angekündigte Förderung von mehr als 2 Millionen Euro im sportlichen Herzen Hannovers ist ein wichtiger Baustein dafür.“

Die Sanierung der maroden Schwimmhalle war seit längerem überfällig. Durch die Zusage des Bundes können die Arbeiten nun zügig in Angriff genommen werden. Das Innenministerium bestätigte die Förderzusage unter Berufung auf ein Schreiben des Bundeskanzleramts.

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Landessportbund beteiligt sich mit zusätzlichen Mitteln

Neben der Bundesförderung stellt auch der Landessportbund Niedersachsen erhebliche Mittel für das Sanierungsprojekt bereit. Der Vorstandsvorsitzende Reinhard Rawe kündigte an, dass der Landessportbund einmalig bis zu 1,8 Millionen Euro aus der Finanzhilfe für die Sanierung der Schwimmhalle zur Verfügung stellen wird. Damit ist die Finanzierung der dringend notwendigen Maßnahmen weitgehend gesichert.

Die kombinierte Förderung von Bund und Landessportbund unterstreicht die Bedeutung des Standorts Hannover für den deutschen Wasserballsport. Der Bundesstützpunkt gilt als eine der wichtigsten Trainingsstätten für nationale und internationale Wettkämpfe. Die Sanierung soll nicht nur die Trainingsbedingungen für die Athleten verbessern, sondern auch die langfristige Nutzbarkeit der Halle für den Spitzensport sicherstellen.

Mit den geplanten Sanierungsarbeiten wird die Infrastruktur für den Wasserballsport in Niedersachsen nachhaltig gestärkt. Die Investitionen kommen nicht nur den aktuellen Spitzensportlern zugute, sondern schaffen auch Perspektiven für den Nachwuchs. Die verbesserten Trainingsbedingungen werden Hannover als Standort für den Wasserballsport weiter festigen und die Attraktivität für Talente erhöhen.

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